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Lucrezia Cantarella Draconius
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Lucrezia Cantarella Draconius | |
Kultur | Horasreich |
Profession | Gelehrte/Entdecker |
Tsatag | 17. Hesinde 987 BF |
Hauptgottheit(en) | Hesinde/Nandus, Phex |
Aussehen | |
Körpergröße | 177 Halbfinger |
Haarfarbe | Schwarz |
Augenfarbe | Grau |
Gesellschaftliche Stellung | |
Titel | |
Familie | |
Familienstand | |
Eltern | |
Sonstiges | |
Wohnort | |
Geburtsort |
Kurzbeschreibung
Aussehen
Charakter
20 Fragen an Lucrezia
Wie sieht Ihr Held aus?
Sie ist von normaler Statur, wobei man ihr ihre mangelnde Körperkraft ansehen kann. Sie wirkt eher androgyn und obwohl sie keine wettergegerbte Haut hat, ist diese doch gebräunter als es üblich ist. Sie ist 1.77 Schritt groß, wiegt 77 Stein, hat schwarze Haare und graue Augen. Sie trägt meistens gute Kleidung, vornehmlich in Grün- und Grautönen, wobei diese fast nie aus Röcken oder Kleidern besteht, sowie einen silbernen Siegelring, ein silbernes Medaillon mit Steinen, Dodekagramm und Einhorn eingraviert, sowie mit ihrer Gelehrtengewandung eine silberne Fibel in Form eines Ouroboros.
Wie wirkt Ihr Held auf einen Fremden?
Ihre gebräunte Haut könnte manche dazu verleiten anzunehmen, dass sie auf dem Felde arbeitete bis man bemerkt, dass diese nicht wettergegerbt ist. Außerdem kann man unter Umständen annehmen, man hätte es mit einem dieser Knaben zu tun, welche ein weichere Gesicht hätten. Ihr Verhalten ist an dem Gegenüber angepasst; ist dieser eher ein einfacher Bürger so erscheint sie eher “fern”, Personen/Wesen, die sie achtet werden respektvoller behandelt. Ausnahmen gibt es nur, wenn dies für eine Tarnidentität notwendig ist oder wenn diese ein besonderes Interesse bei ihr wecken, sodass Ihre Neugierde Ihre Arroganz und Distanz unterminiert.
Wie ist Ihr Held aufgewachsen?
Sie ist als zweites Kind in die Familie Draconius geboren, einem reichen Edlen/Junker, welcher den Handel mit Pferden, Reederei und Hirse betreibt. Sie hat ein warmes Verhältnis zum Vater, sowie auch einigermaßen zur Mutter, wobei die Mutter wenig mit ihr gemein zu haben scheint. Ihrer älteren und ihrer jüngeren Schwester, dem drittältesten Kind, gegenüber hat sie ein eher kühles Verhältnis, da sie diese weniger sah und weil die ältere Schwester in gewisser Weise auch der Grund ist, warum sie fortgeschickt wurde nach Vinsalt um dort Gelehrte zu werden, da kein Kind im selben Bereich tätig sein sollte um den möglichen Einfluss der Familie zu vergrößern ohne innerhalb der Familie zu konkurrieren. So wurde das 1. Kind dazu ausgebildet das Erbe anzutreten, obwohl sie weit weniger begabt ist, das 2. Kind zum Gelehrten, da eine besondere Intelligenz erkannt wurde, das 3. Kind zur Kriegerin, da diese eine Begabung zum Kämpfen zeigte und das 4. Kind sollte ein Geweihter werden, da dieses den Göttern näher schien. Das 4. Kind, Lucrezias jüngerer Bruder, sollte eigentlich in einem Tempel dienen oder etwas vergleichbares und nach Möglichkeit hoch in der Hierarchie hinaufsteigen, er entschied sich jedoch in einem Noionitenkloster zu helfen, da er ein ruhiges Wesen und keinerlei Ambitionen hat. Dieser hat auch mit allen ein positives Verhältnis, obgleich er nicht ganz den Wünschen seines Vaters nachgekommen ist. Im Alter von 6 Jahren wurde sie nach Vinsalt, wo sie Schlafstörungen entwickelte, geschickt um zu studieren und hat dort zunächst das zweijährige Grundstudium als (abgeschlagene) Beste bestanden, sodass man große Hoffnungen in sie hatte, einige auch, dass sie der Hesindekirche beitreten würde. Bei der Entscheidung ihres weiteren Lebenslaufes kamen ihr jedoch Zweifel auf in Bezug auf das, was sie machen/werden wollte, sodass sie sich in diversen Wissens- und Sprachbereichen versuchte, sowie eine zeitlang, durch eine Freundschaft mit einer phexnahen Streunerin und Diebin, sogar in den phexischen Künsten. Letzteres verfolgte sie jedoch erst durch die Ereignisse in Wobran weiter. Als sie ihren Abschluss machte war sie durch die Abzweigungen in andere Bereiche nicht mehr die Beste in ihren Fächern, ist aber als Universalgelehrter bekannt. Nach ihrem Abschluss fing sie an auf Exkursionen zu gehen, wobei sie zwischen diesen Nachforschungen tätigte, sowie auch etwas private “Nachhilfe“ von Seiten ihrer Familie bekam, vor allem was ihre Künste mit dem Säbel angingen. In dieser Zeit lernte sie auch Azaril und Rohal kennen, während sie sich von ersterer gerne Wissen u.a. über Magie näher bringen ließ. 1009 BF, als sie gerade wieder einmal ihre Familie besuchte, erlebte sie die Ereignisse vom 2. Rondra mit, woraufhin sie Nachforschungen anstellte, die sie nach Selem führten. Dort fand sie u.a. einen Hinweis zu den Diamantenen Sultanen. In der Hoffnung noch weiter etwas über diese über das Schicksal der Kinder zu erfahren reiste sie in die Tulamidenlande, wo sie auch eine “überraschende“ Bräune, zumindest für ihren Stand und ihrem eigentlichen Heimatland, ausbildete. Dort blieb sie ungefähr ein Jahr und kehrte 1011 nach Vinsalt zurück, wo sie sich, um weiter mit ihren Nachforschungen zu kommen, an Azaril wendete, damit diese oder Rohezal ihr Zhayad beibringen. Im Gegenzug dafür begleitet Lucrezia Azaril nach Weiden um ein Buch zu erlangen.
Hat Ihr Held noch eine enge Bindung zu Menschen aus seiner Jugend?
Eine enge Bindung hatte sie zur sehr wenigen Menschen, so z.B. zu ihrem Vater, ihrem jüngeren Bruder und einer Streunerin und Diebin. Zu letzterem verlor sie den Kontakt.
Warum ist Ihr Held zum Abenteurer geworden?
Durch ihre Trennung zur Familie, da sie nach Vinsalt zum Studieren geschickt wurde, litt sie an Schlafstörungen und Zweifeln in Bezug auf ihre angedachte Laufbahn, zudem fühlte sie eine gewisse Leere. Ihr sonst so starkes Interesse minderte sich auf diese Weise und sie fühlte eine Leere, die anders als allein mit Bücher gestillt werden musste. Zudem verstand sie, dass Bücher allein auch noch keinen guten Gelehrten/Menschen machten, da Bücher nicht vollkommen die Realität abbildeten. Aus diesem Grund begann sie auf Exkursionen zu gehen.
Wo ist der Held schon gewesen?
Sie war in einigen Städten innerhalb des Horasreiches (v.a. Wobran, Vinsalt, Methumis, Kuslik), im Süden (v.a. Selem) und den Tulamidenlanden, sowie macht derzeit eine Reise ins Weiden.
Ist Ihr Held sehr götterfürchtig?
Sie ist sich nicht sicher in Bezug auf die Auslegungen, glaubt aber an die Zwölfe und den Halbgöttern.
Wie steht Ihr Held zur Zauberei?
Zauberei ist für sie sehr interessant und eines ihrer Interessensgebiete. Die Idee, dass alle Menschen zaubern könnten, so man dadurch nicht automatisch Borbarad stärkt, scheint ihr nicht per se schlecht zu sein, obgleich sie sich fragt, ob es dennoch Nachteile haben könnte bzw. wie/ob man diesen entgegen wirken könnte.
Für wen oder was würde Ihr Held sein Leben riskieren?
Für einen höheren Sinn/Zweck oder für ihren Vater.
Was ist der größte Wunsch Ihres Helden?
Auf Dere etwas Bedeutsames zu schaffen (z.B. wichtiges Rätsel lösen, Wissen zu erweitern).
Was fürchtet Ihr Held mehr als alles andere auf der Welt?
Ihr Wissen und ihren Verstand zu verlieren.
Wie sieht es mit seiner Moral und seiner Gesetzestreue aus?
Gesetze dürfen im Sinne Phexens gebrochen werden, wobei sie selbst das nur als Mittel zum Zweck sieht, damit Wissen gewonnen und vermehrt werden kann. Sie hat dennoch eine Form von Gerechtigkeitssinn, sodass sie beispielsweise die Leute, die die Kinder in Wobran entführten, ihre gerechte Strafe erhalten sehen will.
Ist er Fremdem gegenüber aufgeschlossen?
Sie ist Fremden gegenüber nie vollkommen aufgeschlossen, ist, wenn sie als Gelehrte/Entdecker unterwegs ist, auch eher distanziert, für phexische Zwecke erscheint sie aber auch mal aufgeschlossener und es macht ihr keine Probleme sich den unterschiedlichen Schichten anzupassen.
Welchen Stellenwert hat Leben für ihn?
Sie ist nicht lebensmüde, aber leben um allen Preis ist für sie nicht wünschenswert und so auch kein Leben ohne Inhalt/Sinn/etc. Langeweile wird auch entsprechend mit Inhalt gefüllt. Lieber einem Wissens-/Handwerksgebiet nachgegangen sein, dass man womöglich nie wieder braucht, als nichts zu tun.
Wie steht Ihr Held zu Tieren?
Sie hat sich bisher wenig über diese Gedanken gemacht, hat aber durch das Pferdegestüt ihres Vaters eine Liebe zu Pferden.
Hat Ihr Held einen Sinn für Schönheit?
Für sie haben Wissen, Artefakte, Ruinen, etc. eine gewisse Schönheit und eine höhere, als solche von Kleidung, Frisuren, Schmuck, Kunst und dergleichen, obgleich sie auch diese schätzt.
Was isst und trinkt er am liebsten?
Sie trinkt am liebsten Tee, manchmal auch Saft, und isst diverse leckere Speisen.
Wie sieht es mit der Liebe aus?
Liebe ist für sie Wissen, höherem Zweck, Freundschaft und Familie (vor allem ihrem Vater) untergestellt. Obgleich sie rahjagefällige Erfahrungen gemacht hat und diesen auch nicht abgeneigt ist, sowie die Schönheit anderer schätzt, war sie noch nie derart verliebt, dass sie nicht mehr Denken konnte oder dergleichen, vor allem, da sie ein hoher Intellekt und ein besonderer Charakter als anziehend empfindet. Sie empfindet entsprechend eine stärkere Sympathie gegenüber Azaril.
Gibt es ein dunkles Geheimnis aus seiner Vergangenheit?
Ihr dunkelstes Geheimnis sind Gedanken und Zweifel, die aus ihren Schlafstörungen entstanden sind.
Welche Charakterzüge bestimmen ihn?
Sie wird vor allem von Neugier und einer gewissen Nachdenklichkeit bestimmt, jedoch verhindert ihre Arroganz zu Teilen eine angemessene Selbstkritik.\\
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