abenteuer:g72:schlacht_auf_den_vallusanischen_weiden

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Schlacht Auf Den Vallusanischen Weiden
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83.1. – In der Gor mit Freunden

Einen Tag nach dem Gottesdienst für Athavar, sitzt Jabal auf den Klippen über dem Tal und schaut sinnierend zum Mond. Seine Versuche, sich in Trance zu versetzen, wollen einfach nicht gelingen. Die Fastbegegnung mit Borbarad in Selem hat ihn an seinem Entschluss zweifeln lassen, noch damit zu warten die Werwolfkrone und mit ihr die drei verbleibenden Seelensplitter von Graufang in sich aufzunehmen. “War das Opfer von Athavar Friedenslied und seines Hippogriffs notwendig, oder hätte er es verhindern können, wäre Graufang schon vollständig in ihm. Die Götter leiten unsere Geschicke und sie wissen was sie tun! Aber haben nicht genau diese unfehlbaren Götter Trauer und gar Unsicherheit erkennen lassen, als sie Borbarads unsterbliche Seele aus der Schöpfung verbannten? Donnernde, die du uns keinen Zweifel erlaubst, zweifelst du?!”

Seine Gedanken werden unterbrochen, als er Schritte von hinten hört. Jabal braucht sich nicht umzudrehen, um zu wissen, wer da kommt, so sehr haben sich seine Sinne durch Graufang geschärft. “Wann werden wir Borbarad gegenüberstehen?” fragt er, ohne sich umzudrehen. “Nicht so bald. Schließlich fehlen noch zwei Zeichen.” antwortet Tungdil, sein Blick schweift über die Wüste, zu den Ruinen der Dämonenzitadelle. “Du weißt, dass wir hinter dir stehen Jabal, aber wir können dir nicht sagen, wann du bereit bist.” Abermals sind Schritte zu hören, und diesmal dreht sich auch Jabal um, denn diese kennt er noch nicht so gut. Es ist Delian von Wiedbrück. Er trägt in der einen Hand einen glitzernden Handschuh. “Er ist schon wieder bei mir aufgetaucht. Dreimal hab ich ihn schon abgegeben!”. “Es heißt, die Zeichen suchen sich ihre Träger. Du wirst dich wohl besser verstecken müssen.”, sagt Dajin. “Es ist diesmal unter meinem Sitzkissen aufgetaucht. Während ich auf ihm saß! Ich bin nicht bereit mir meine Hand abzuhacken.” “Ich glaube nicht, dass dies nötig ist.” wirft Tungdil ein. “Würdet ihr denn, mich in eurem Kreis aufnehmen?” “Du weißt, dsas ich dir beinahe die Duglumspest an den Hals gewünscht hätte, als wir uns das erste Mal trafen? In meiner Vorstellung hat nicht viel gefehlt zwischen einem Dämonen und einem mittelreichischen KGIA Offizier. Aber man soll nicht sagen, dass ich nicht auch lernen kann und natürlich nehmen wir dich in unseren Kreis auf, Bruderschwester.” “Darauf sollten wir anstoßen.”, “Aber Jabal trinkt ja nur Rahjageheiligten Wein.” wirft Moriah ein. “Das hatte ich ganz vergessen,” ruft Delian. “Wir hatten ein Paket erhalten für Jabal. Ein Geschenk aus Belhanka. Gebt mir 20 Minuten, dann bin ich wieder da.” “Bring Alrech mit!” ruft Tungdil dem forteilenden Delian hinterher.

Eine Weile ist es ruhig, während die Gefährten die Welt außerhalb der Kuppel betrachten. “Du weißt, dass wir hinter dir stehen, egal welche Entscheidung du triffst.” sagt Moriah. “Ich habe Angst. Ihr wisst, wie er zur Welt steht. Er hat schon einmal Dere verwüstet, weil er kein anderes Ziel fand. Sein Ziel ist Phex und ich habe schon mehr als einmal in deine Richtung geschnappt.” “Das ist eine Herausforderung, aber ich bin mir sicher, auch Phex scheut derer keine. Außerdem werden Tungdil und Dajin schon auf mich aufpassen, falls du mal zubeißen willst.” ”Es ist einer der vielen Schwüre, die wir leisten, um uns Knappe der Göttin nennen zu können, dass wir niemals einer Herausforderungen aus dem Weg gehen.” “Also wenn du in deiner Trance bist und du keine Richtige Verbindung zu einem ja oder nein spürst, dann ist es vielleicht nicht der richtige Zeitpunkt. Wenn ich eins gelernt habe beim Meditieren ist es, dass keine Antwort, ein Nein ist.” Als Dajin diese Worte hört, steht er auf und geht ein paar Meter weg. Er stimmt dem so nicht zu, sagt aber kein Wort.

Endlich kommt Delian, begleitet von Alrech und einer großen Flasche Tarf und einem Brief für Jabal zurück. „Für dich“, ist alles was im Brief steht. Gemeinsam stoßen sie an. “Ich habe gehört, du willst dir vielleicht diese Krone nehmen, Jabal. Ich finde es schon schön, der stärkste von uns zu sein.” sagt Alrech. “Ihr habt Recht, ich musste mir die Hand nicht abnehmen!” Delian streckt die Hand im Handschuh Richtung Madamal und etwas leuchtet aus seinen Fingern. “Ich habe auch etwas mitgebracht.” sagt Alrech und wirft Tungdil eine kleine Kiste vor die Füße. “Ich will es auch sehen!” Als Tungdil alle Kelche zusammenführt, beginnen sie zu leuchten. Alrech hat seine originale Form angenommen, Dajins Auge leuchtet, Moriahs Elster flattert und Jabals Wolf streckt sich. Ein goldenes Glitzern hüllt die Gezeichneten ein und als Jabal sich streckt, reißt er mit einer Handbewegung in hunderten Schritten Entfernung mehrere Steintürme ein. Seine Präsenz ist viel größer, als er körperlich ist. Dajins Auge jubiliert, “Soll ich ihn suchen?” sagt Dajin, aber es ist die Stimme des Rubins und alle fühlen sich bereit. Keiner hat Angst. Zeitgleich spürt Moriah aber auch, wenn Jabal jemals die Kontrolle an Grauffang verliert, ist ihr Zeichen das einzige, was Dere vor der Vernichtung retten kann. Delian stellt fest, dass er zaubern kann - er fängt das Mondlicht ein und lässt drei Steine im Kreis wie Jonglierbälle fliegen und freut sich wie ein Kind. Von der Euphorie angesteckt, streckt Jabal vorsichtig seine Pranke Richtung Tungdil aus, “Gib sie mir!” “Hier?” fragt Tungdil überrascht, aber Dajin lächelt. Tungdil hängt Jabal die Krone an eine Kralle und es zerreißt ihn. Seine Existenz vergeht, er ist noch die Hälfte seiner selbst. Er schreit auf, ruft den Himmelswolf und schlägt um sich. 4 Steelen explodieren unter der Kraft, mehrere Dämonen in der Nähe sterben. Seine Schreie hinterlassen tiefe Furchen in den Seelen der Anwesenden. Tungdil ruft, “Tu doch was Moriah!” Moriah: “Ich kann die Schmerzen nicht ertragen!” “Steht mir bei!” dröhnt Jabals Stimme und er streckt den anderen seine Pfote entgegen. Moriah ist die erste, die seine ausgestreckte Hand ergreift und sie blickt ins Mysterium von Kha. Das wogegen sie kämpfen ein Teil eines Gottes ist und dass Jabal verschwindet. Schon die Hälfte seiner Präsenz ist der Himmelswolf. Aber sie merkt, sie kann ihn einfangen, hier behalten, wenn sie nur einen Teil der Kraft der Elster opfert, was sie ohne zu Zögern tut. Auch den anderen die danach Jabals Pranke ergreifen ergeht es ähnlich. Dajin opfert ein teil seiner Astralen Macht, Tungdil seine Lebenskraft. Delian brechen zwei Finger und Alrech verliert ein Teil seiner Schuppenrüstung. Noch einmal mit letzter Kraft, heult Jabal den Mond an, und für einen Moment wirkte es, als wolle der Himmelswolf nach dem Mond schlagen und ihn zerstören, aber Jabal behält die Kontrolle. Alle ahnen, dass Graufang wohl zu früh gekommen ist. Dafür wurden alle anderen Zeichen strapaziert und leiden. Alrech verbeugt kurz den Kopf, “Wir erkennen die großen Alten an.” Jabal ist jetzt in Gestalt eines 2,40 großer Werwolf, kann sich aber erzwingen wieder in einen Menschen verwandeln. Auch wenn es sich für ihn falsch anfühkt. Der abend wird noch feuchtfröhlich begangen. Auf dumme Entscheidungen, und dass sie das Beste daraus machen.

83.2. – Zurück ins Kriegsgebiet

In 3 Tagen wollen sie wieder aufbrechen nach Vallusa. In dieser Zeit sucht Jabal die Nähe seiner Göttin. Offensichtlich hat sie ihn nicht verstoßen und sie akzeptiert seine Entscheidung. Aber Jabal ist nicht mehr der Ritter der Göttin, der er einst war. Nie hat er sich der Himmelslöwin so fern gefühlt wie jetzt. Er ist jetzt ein Wolf. Er fühlt sich ein wenig wie ein Kind, das seine Eltern enttäuscht hat, indem er einen anderen Weg eingeschlagen hat, aber Rondra akzeptiert das

Im Adler fliegen die Gezeichneten Richtung Ebelried. Oron und Baburin ziehen unter ihnen weg. Am ersten Halt ist in Perricum hören sie nur schlechte Berichte aus dem Norden. In Gareth nutzt Delian seine alten Kontakte. Die Situation wurde von der kaiserlichen Armee unter der strategischen Führung Leomers vom Berg wohl vollkommen falsch eingeschätzt, als sie eine Geisterarmee nach Nordosten verfolgten. Sie hätten Ysilia gegen jedes Heer verteidigen können, aber jetzt ist die Armee mitten im Winter unterernährt und nicht richtig ausgestattet, weil Leomer die Entscheidungsschlacht erzwingen wollte, und sieht sich nun Helme Haffax gegenüber. In Wehrheim erfahren sie, dass Warunk gefallen ist, aber Kurkum noch steht und überraschenderweise die kleine Burg Burgheym mitten im Feindesland noch Widerstand leistet.

In Trallop empfängt Walpurga die Gezeichneten, da ihr Vater bei Brin weilt. Sie bedankt sich und schenkt jedem von ihnen eine goldene Kette als Zeichen der Freundschaft. Auch sie berichtet, dass das kaiserliche Heer in einer schlechten Position befindet, der Schwertzug von Rondrasil Löwenbrand von Arivor allerdings einen Erfolg nach dem anderen erzielt. Mit vielen Adligen zweiter und dritter Klasse, ist er aus dem Lieblichen Geld und Notmarken unter dem Banner der Rondra, durch die Trollpforte gezogen. Fanatisch geblendet und Rondralieder singend, ziehen sie durch das Feindesland und befreien viele Einwohner, die sich ihnen sogleich anschließen und sind mittlerweile 2000-3000 Mann stark. Ist ihr Handeln durch strategisch kluge Entscheidungen bestimmt? Nein, aber das ist Rondra, und mit diesem Heer hat wohl selbst Borbarad nicht gerechnet. Sie ziehen gerade Richtung Burgheym um danach Ilsur zu befreien. Dorthin transportieren Borbarads Truppen alle Gefallenen der Schlachten. Lebende Gefangene werden nach Warunk gebracht.

Einer der letzten Berichte, den sie bekommen hat, sagt, dass Perainefurthen nicht werden halten können und daher weiter vor dem mächtigen Heer zu fliehen, dass sie verfolgt. Notfalls bis Vallusa. Einzige gute Nachricht ist, dass auch Verfolgerheer nicht genug Zeit hat, die ganzen kleinen Ortschaften während der Verfolgung einzunehmen.

Gleichzeitig sollen auch die Truppen Thesias, die eine Schlacht vor Notmarken verloren haben, auf der Flucht Richtung Vallusa sein, allerdings heißt es, dass Thesia selbst verschwunden ist.

In Ebelried treffen sie leider Marek nicht. Er ist im Süden unterwegs, um mutierte Lämmer zu schlachten. Gleichzeitig erfahren sie, dass Ysilia vom Feind umzingelt ist.

83.3. – Auf dem Weg nach Vallusa

Delian reist mit Alrech von Ebelried aus in die Drachensteine um Apep als Verbündeten zu gewinnen und die restlichen Gefährten nehmen zusammen mit Kalman die Sphäre um nach Vallusa zu kommen.

Vallusa ist eine schwer bewaffnete, stinkend reiche, gut geschützt, sicher und neutral. Durch einen Fehler gehört die Stadt weder dem Bornland noch zu Tobrien und hat sich daher zu freien Reichsstadt erklärt. Die Bewohner sind eine Mischung aus Bornländern. Tobrieren und eine Menge Erzzwerge. Auch der Werwolfglaube der Nivesen spielt in Vallusa noch eine große Rolle. Es gibt in der Stadt zwei große Wolfstatuen, die nebeneinander stehen. Die Stadt selbst hat ein paar Tempel. Wichtigster ist der Angrosch Tempel von den Erzzwergen betrieben. In Vallusa heiligt man nicht den Meeresgott, auch wenn die Stadt am Meer liegt. Zu Vorzeiten sollen die Bewohner der Stadt, die Bewohner der umliegenden Sümpfe versklavt haben. Als Efferd sie für ihr Verhalten bestraft hat, haben die Erzzwerge eine große Mauer um die Stadt gebaut, die allen Stürmen standhält.

Bevor sie aufbrechen, versucht Jabal Bibernell karmal zu erreichen, um herauszufinden, wie die Lage bei dem mittelreichischen Heer ist. Er teilt mit, dass sie Vallusa vorbereiten wollen und fragt, wo Bibernell ist, und wie lange das Heer noch bis Vallusa braucht. Er erhält allerdings keine Antwort, was ihn sehr beunruhigt.

Die Sphäre landet zwei Stunden später am nächsten Knotenpunkt im Hügelgebiet nördlich von Valussa. Als sie in den Limbus eindringen, wird der Himmelswolf in Jabal etwas ruhiger, als ob er hier viel näher seiner eigenen Heimatsphäre ist. Zwei Stunden später sind wir bei Vallusa im Hügelgebiet nördlich der Stadt. Die Türme der Stadt sind deutlich erkennbar, kaum vier Meilen entfernt. In der anderen Richtung steht ein uralter Turm, nicht Nachtschattensturm unähnlich. Wie ein dunkelgrauer Klotz aus grob behauenen Steinen ragt der Turm 45 Schritt in den Himmel, wobei etwas über 10 Schritt auf das spitze, mit roten Ziegeln gedeckte Dach entfallen. Der Grundriss ist quadratisch, die Seitenlänge beträgt 30 Schritt. Nur im vierten Stockwerk, das über einen umlaufenden Balkon verfügt, befinden sich Fenster aus dicken Butzenglasscheiben. Die übrigen Ebenen weisen lediglich schießschartenartige Öffnungen auf, was zusätzlich zur abweisenden Erscheinung des Wehrbaus beiträgt.

Die Sphäre selbst ist in einer Scheune gelandet, und als die Gefährten aussteigen, ist die Umgebung sehr idyllisch. Hügel, Schafe, rechts das Meer und links grüne Auen und die Vögel zwitschern.

Der Bauer Alrikjev, in dessen Scheune die Gefährten gelandet sind, schimpft kurz. Als er sagt, dass dasselbe schon vor 100 und 400 Jahren geschehen ist, macht sich erstmal Verwirrung breit. Er erzählt, dass der Herr von Vallusa vor 500 Jahren zu ihm kam und fragte, ob er leben will. Dem hat er natürlich zugestimmt und seitdem hütet er Ziegen und Schafe hier. Sein Herr, Taphirel Ar’Ralahan, hat gesagt, wenn er eine Frau finden sollte, wird er ihn aus seinem Dienst entlassen, aber es kommt praktisch nie jemand vorbei. Sein Herr sei sowieso ein komischer Kauz, der ständig merkwürdige Sachen probiere. Vor kurzen ist sogar der Turm für ein paar Momente verschwunden.

Da Tungdil und Dajin befürchten, dass dieses Gebiet wohl magisch abgesperrt ist, und sie Vallusa nicht erreichen werden, indem sie einfach in die Richtung gehen, bleibt nur der Turm als nächstes Ziel.

Wenige Schritt bevor sie das Tor des Turms erreichen entmaterialisiert sich der Turm und sie hören eine hohe Stimme “Auge des Limbus” rufen. Doch wie schon der Bauer berichtet hat, erscheint der Turm kurz darauf wieder. Laut flucht es ganz oben vom Turm: “SCHEISSE! ER KOMMT UND ICH KOMM NICHT WEG!”

Durthanischen Sphäre Auf den ersten Blick könnt ihr nur die Fackeln sehen, die sich in den gläsernen Sphären widerspiegeln, dann ertastet euer Blick die Einzelheiten: Mit einem Durchmesser von mindestens vier Schritt ruhen die beiden Kristallkugeln auf Dreibeinen in Form mächtiger Klauen. Größere Stücke sind aus den Kugeln herausgebrochen. Eine der Sphären ist nur noch zur Hälfte vorhanden, wie eine geöffnete Eierschale. Wie Spanten ziehen sich verzweigte Bänder aus einem schieferfarl}enen Metall von oben nach unten über den Kristall. Ihr erkennt die Vertiefungen von Ornamenten und Zauberzeichen. An den Rändern zerläuft das Metall aderförmig im Glas. Der Blick in das Innere der Hohlkugeln ist getrübt. Im Kristall erkennt ihr glitzernde Einsprengsel. Ein ovales Loch dient offenbar als Eingang zur Kugel Beschreibung: An beiden Artefakten findet sich eine goldfarbene Plakette, die in bosparanischen Lettern verkünden: LS I, gen. CCIX BE Punin und LS lL gen. CCXI BE Punin.

Die Sphäre I ist von einer stetigen violetten Aura umgeben, deren Farbe sich kurzzeitig auch bis zu magentarot und kobaltblau verändert. Das Dreibein ist eine stilisierte Adlerklaue und eine Statuette auf der Krone zeigt dasselbe Tier Die Durthanischen Sphären bestehen aus ungewöhnlich stabilem Kristallglas, einer Legierung aus Silber und Meteoreisen sowie Arkaniumsplittern, die in das Kristall in einem bestimmten Muster eingebettet sind. Der Innenbereich ist bis auf eine Abflachung am Boden kugelförmig. Abgesehen von gelb leuchtenden Zauberzeichen am Boden ist er leer und schmucklos. Die Sicht nach draußen ist von hier aus glasklar. Etwa sieben Personen finden bequem Platz, maximal können hier ein Dutzend Menschen untergebracht werden. Die Sphärer wiegt 3.500 (I) Stein.

Hintergrund: Drei dieser Artefakte wurden vom Erzmagus Durthan von Erkenstein, dem ersten großen Limbuserforscher und Autoren der Astralebene, im 3. Jahrhundert nach Bosparans Fall geschaffen- eines ging jedoch in den Magierkriegen verloren. Die beiden Verbliebenen zählen zu den größten Schätzen der Puniner Akademie - die idealen Instrumente zur Sphärenreise. Die Schöpfung dieser Artefakte kostete Erzmagus Durthan nahezu die gesamte Zauberkraft, so dass er nur wenig später an Erschöpfung starb. Beide Sphären sind bruchsicherer als sie ahhand des Kristallglases scheinen: 800 Strukturpunkte bei Härte 12. Dass dies für ihren Zweck nicht ausreicht, zeigen die vielen Scharten aus acht Jahrhunderten: Sprünge, Löcher und eine halbierte Sphäre li. Zum Glück sind die Artefaktetrotz der Schäden kaum in ihrer Wirksamkeit eingeschränkt

Übersicht über Reise nach Vallusa

Der höchste Turm ist der Angrosch/Ingerimm Tempel der Stadt und wird von konservativen Erzwergen verwaltet.

Reiseroute (mein Vorschlag um die Diskussion zu reduzieren) Reiseroute Perricum (um herauszufinden, was mit Armee ist (Größter Rondratempel)) (4 Tage + 1 Tag aufenthalt) + Gareth (3 Tage + 1 Tag Aufenthalt um herauszufinden, was in Tobrien ist (KGIA)) +1,5 Tage Wehrheim (Neueste Infos aus der größten Wehrstadt des Reiches + 1,5 Tag Aufenthalt / Helme Haffax war hier vorher noch Graf von Wehrheim (als Nachfolger von Rabenmund) + 2 Tage Baliho + 1 Tag aufenthalt (Walpurga besuchen, die sich kurriert, herausfinden, dass Waldemar von Weiden beim Reichsbehüter ist) + 4 Tage nach Ebelried (vorsichtig nur am Tag fliegen, weil sonst ggf. Drachen es doof finden würden) Wäre mein Vorschlag = 19 Tage nach Aufbruch kommt ihr in Ebelried mit dem Adler an. Die Sphäre habt ihr dabei

d.h. 29 Tsa in Ebelried.. Zur Planung: Phex/Perraine/Ingerimm/Rahja/ - Praios wollt ihr den Allvogel, Rondra Siebenstreich

Stand der Dinge in Tobrien / Bornland/Welt (so weit ihr das wisst) Anfang TSA 1020 BF Prinz Mulziber verkündet in Festum den vorläufigen Verzicht auf den Thron Maraskans und bezeichnet sich als nördlicher Tetrarch Maraskans; dieses Ereignis wird allgemein auch als Ausrufung des Benisabayads gewertet

Mitte TSA 1020 BF Keideran-Dajin wird östlicher Tetrachen Maraskans In Khunchom folgt Keideran-Dajin dem Beispiel von Prinz Mulziber und nimmt den Titel des östlichen Tetrachen Maraskans an.

Anfang TSa 1020 BF Sphärenspalt im Lowanger Stadtmuseum Im neuen Stadtmuseum von Lowangen öffnet sich ein Sphärenspalt; Großmeister Eolan Sustermond (ODL) wirft sich todesmutig dazwischen und verhindert für Tage mit dem Stab Rohals das Eindringen dämonischer Wesenheiten. Man munkelt von einem Spährenschlüssel - einer Möglichkeit überall auf der Welt permanente (!) Tore in die Niederhöllen aufzureissen. Es heißt, dass mächtige Zauberer Tarlesin, aber auch Rohezal an diesem Thema forschen

Bornland Während eines Festes der verbündeten Bronnjaren gegen Graf Uriel auf Schloß Ilmenstein trifft Brin vom Rhodenstein, der Meister des Bundes der Orkenwehr, ein und berichtet dramatisch über die Geschehnissen in Bjaldorn. Die bornländischen Bronnjaren sammeln sich, um gegen Notmark und seinen Schutzbund des Nordens zu ziehen. Die erste Schlacht der Ilmensteiner geht allerdings bei der Schlacht von Ochs und Eich verloren. Berichte die ihr in Wehrheim bekommt, sind, dass die Ilmensteiner die Küste entlang Richtung Festum zurückziehen, getrieben von den Söldlingen der Notmärker, die anscheinend Unterstützung von einigen Orkarmeen haben. Thesia von Ilmenstein gilt als verschollen. Das Heer wird noch zusammengehalten vom schönen Graf von Ask. Von Gillia habt ihr keine Spur

Lage in Tobrien:

Das Schwarze Heer hat während der aktuellen borbaradianischen Frühlingsoffensive neben dem Umland Ysilia auch die Baronien Nevelung, Falkenberg, Eichmoor, Liliengrund, Burmisch, Lindenhain und Ogertrift besetzt. Vierreich wurde längst aufgegeben - der Leichnam von Jarlak war jedoch nach der Schlacht entrückt.

Borbaradianische Truppen stoßen aus Falkenberg und Nevelung beiderseits nach Ysilia vor, geführt von Helme Haffax. Die Stadt bereitet sich auf die Belagerung vor. Bis Mittag ist die Stadt eingekesselt. Der Herzog verweigert die Kapitulation, bei der allen Gnade gewährt werden soll, zumal die Invasoren scheinbar kein schweres Belagerungsgerät mit sich führen.

Dazu sind jedoch Heeres-bewegungen Richtung Vallusa auszumachen. Der tobrische Widerstand sammelt sich bei Perainefurten. Der Schwertzug hat das südliche Tobrien erreicht. Dort bietet sich im ein erschreckendes Bild: Blutiges Wasser, saurer Regen, mißgebildete Tiere – die Verheerung und Perversion der Lande, ausgelöst durch das Omegatherion, der im Namenlosen Zeitalter von den Göttern zerschlagene Vielleibige Bestie

Rot Besatzung blaue Kreise = Enklaven Rote Pfeile = Bewegung von einigen wesentlichen Armeen Orange: Verbündete Armeen

Der Schwertzug kommt durch die Trollpforte und kann im Kampf viele Gefangene befreien: Die Borbaradianer transportieren alle Leichname nach Ilsur, Gefangene jedoch nach Warunk. Der Feind zieht Richtung Ysilia, der Schwertzug erwägt Entlastungsangriffe auf Warunk oder Eslamsbrück. Ein gigantischer Sturm versprengt den albernischen Entsatz östlich von Altzoll

Ausstattung für Tobrien

Wir packen unsern Adler und nehmen mit: Die Sphäre Die Leibwächter/Begleiter der Helden Persönliche Ausrüstung 2 Kisten Waffen und Munition (kann man an der Front immer gebrauchen) 2-3 Kelche (Wasser und Humus, eventuell noch Erz um Tungdil in Notfall aktivieren zu können?) Proviant für nen Monat (¼ Frisch, ¼ haltbares und 2/4 Zwergenrationen (trockenessen)

84.1 - Taphirels Turm (Prophezeiung VII)

Die Gefährten stehen vor der fein gearbeiteten Tür des Magierturms. Den Fluch, den sie aus dem Inneren vernommen haben, haben sie noch im Ohr. Jabal, in möglichst großem Abstand zur Tür, hebt seine Dschadra, um mit dem Schaftende kräftig gegen die Tür zu klopfen. Im selben Moment meinen die Anderen, eine schnelle Bewegung im Augenwinkel wahrzunehmen. Es bewegte sich nicht wie ein Vogel, aber als sie der Bewegung zu folgen, können sie nichts entdecken. Auf das Klopfen des Rondrageweihten hin, öffnet sich ein schmaler Sehschlitz, hinter welchem zwei durchdringende, schwarze Augen erscheinen. Sie blitzen die Gefährten an und sind offensichtlich nicht erfreut sie zu sehen: “Was wollt ihr hier?”, herrschen sie die Gefährten mit der Stimme einer jungen Frau an. Moriah ergreift das Wort und bittet im Namen der Gezeichneten um Einlass. Einen Moment später ist eine zweite Stimme, diesmal ein junger Mann, zu hören. Offenbar streiten die beiden darum, ob es eine gute Idee ist die Helden einzulassen. Der junge Mann, wie es scheint ein Bewunderer der Gezeichneten, setzt sich durch und geleitet die Gefährten in den Salon. Auf einem Sofa sitzt ein sehr alter, offensichtlich blinder Mann. Höflich und offen lädt er die Gefährten zum Tee ein. Er bittet sich jedoch aus, seine Gäste zuerst magisch zu untersuchen. Auch Dajin spricht einen Odem und sieht verschiedene Elementare, die dem Magier dienen. Außerdem fallen ihn die Gemälde im Salon auf. Dort hängen einige grausige Bilder, welche auf verschiedene Weise magisch sind. Über einem Bild, welches ein dämonenähliches Monster zeigt, liegt scheinbar eine Art magischer Panzer. Auch Moriahs Blick fällt auf das Bild. Als sie es näher begutachtet, ist sie sich sicher, dass es sich um eine Art Fenster in den Limbus handelt und diese Monstrosität tatsächlich dort lauert. Taphirel muss irgendwie bemerkt haben was die Aufmerksamkeit der Helden auf sich gezogen hat: “Was ihr dort seht, hochverehrte Gäste, ist der Sphärenschlüssel. Er lauert seit einiger Zeit im Limbus und bereitet dort scheinbar etwas vor.” Der Erzmagus berichtet, dass er und seine Schüler ein Ritual vorbereiten, welches sie, so es glückt, durch den Limbus und an den Fängen des Schlüssels vorbeileiten wird. Sie wollen eine der sieben elementaren, und damit beweglichen, Kraftlinien nutzen um ein interspherisches Gegengewicht zu schaffen, welches den gesamten Turm, durch Nutzen der gravitale Sogwirkung, in einer solches Geschwindigkeit durch den Limbus reisen lassen wird, dass dem Sphärenschlüssel gar keine Zeit bleiben wird, sie zu Interzeptieren. “Zumindest, so Aralea, mein hochintelligentes Pummelchen, den Fehler in ihren bisherigen Berechnungen findet.” Jabal laucht, in offensichtlicher Anspannung auf dem Boden sitzend, und beobachtet argwöhnisch abwechselnd die Bilder an den Wänden und den Tee, der ihm gereicht wurde. Dajin bietet an, einen Blick auf die Berechnungen der Schülerin zu werfen. Taphirel willigt ein und weist dem Erzmagus den Weg. Auch Jabal erhebt sich. Auf Dajins fragenden Blick und die gehobene Augenbraue hin, raunt der Wolfsmensch nur etwas schwer verständliches über die Gefährlichkeit von Magiertürmen. Tungdil weist sich dem Magus ein weiteres Mal als Mitglied der Wasserträgergilde aus und wird von Taphirel daraufhin aufgefordert ihm ein Glas Wasser aus seinen privaten Gemächern zu bringen. “Überlegt es euch gut! Solltet ihr kein wahrer Wasserträger sein, so werdet ihr dort den Tod finden.” Unbeeindruckt steigt Tungdil in das vierte Obergeschoss. Als er dort ankommt, hört er erst eine kraftvolle, magische Entladung und dann schwankende Schritte, die sich nähern. Er duckt sich in einen Schatten des Treppenhauses, als Damiano, unverrichteter Dinge und sichtlich angeschlagen, die Etage verlässt und die Treppe hinab stolpert. Der Zwerg betritt ohne Schwierigkeiten die Gemächer des Erzmagus. Als er sich dort umschaut, entdeckt er unter anderem originalgetreue Modelle der vier (?) durthanischen Sphären. Da wird ihm klar, dass es sich bei dem Turm im Ganzen um nichts anderes als eine solche handelt. Er füllt seinen Wasserschlauch mit einem guten Schluck aus Taphirels Wasserkaraffe und begibt sich wieder auf den Weg nach unten. Im Treppenhaus fällt sein Blick auf drei Portraits, die an der Wand hängen: Ein Bildnis Taphirels, eines von Damiano und eines von einer etwas pummeligen jungen Frau, welche der Aralea, die sie kennengelernt haben, in keiner Weise ähnelt. Dajin und Jabal stehen derweil im dritten Obergeschoss vor der Tür von Araleas Studierzimmer. Etwas unwirsch versucht sie erst, Dajin und Jabal loszuwerden, bis sich ihre nachtschwarzen Augen auf Dajin heften. “Ihr solltet nicht hier sein”, sagt sie unwirsch. “Mit euch und dann auch noch den Zeichen ist das magische Gewicht auf dieser Seite viel zu schwer, so kommen wir auf gar keinen Fall hier los.” Sie blickt in den Raum hinter sich, dann nochmals auf Dajin. “Ihr stört mich bei meinen Berechnungen!” Nach einem kurzen Dialog fordert sie ihn auf, zu schauen, ob er einen Fehler findet. Aber schnellstens. Wenn die Gezeichneten sich in diesem Turm befinden, sei alles verloren. In dem Raum erkennen der Erzmagier und der Rondrageweihte sofort, dass hier manisch gerechnet wurde. Die Berechnungen beginnen auf einer großen Schiefertafel und als der Platz dort aufgebraucht war, hat die Person einfach auf der Wand weiter geschrieben. Auf dem Boden. Auf Pergament. Überall. Dajin schaut sich aber die Formeln an und findet sehr schnell, ganz am Anfang, einen Fehler, der sich so durch die ganze Berechnung zieht. Da die Magierin mit Argusaugen und offensichtlich aggressiv darauf wartet, dass er fertig wird, hält Jabal sie im Auge, weil er ihre Anspannung wittert. Er ist jederzeit bereit, sie niederzuschlagen. In dem Moment schaut sie ihn an, mit tiefschwarzen, schillernden Augen und er hat das Gefühl, dass sie ihm direkt in die Seele blicken. Während Jabals Misstrauen wächst, zollt die Wesenheit in ihm der Frau dort Respekt. Ohne seine Irritation nach Außen zu zeigen fragt er Graufang: “Wer ist sie?” Und Graufang antwortet: “Ein Rabe. Sie ist die, welche die Prophezeiung liest.” Währenddessen wendet sich der Blick wieder zu Dajin und sie meint: “Hast du schon was? Damals in Allahabad warst du wesentlich schneller.” Währenddessen sitzt Moriah im zweiten Stock mit Taphirel zusammen, während sich das Bullaugenbild immer wieder in den Raum dehnt, als würde es platzen wollen. Der Magier bietet ihr ein Boltanspiel an. Er habe die unzensierte Form des Siebten Verses der Orakelsprüche, was für die Gezeichneten nicht irrelevant ist. Wenn sie verliert, soll sie ihm verraten, wo die Schwanenflügel sind, die sie vor gefühlten Jahrhunderten im Bornland geklaut hat. Kurz rekapituliert sie, dass diese magischen Flügel das letzte Mal auf dem Adler gesichtet wurden. Kurz bevor er geklaut wurde. Leicht zuckt ihr linker Mundwinkel, bevor sie mit dem Magier einschlägt, eines seiner vorbereiteten Decke wählt und die Partie Boltan gewinnt – nicht ohne die ein oder andere Schweißperle. Er händigt ihr das Pergament aus, auf dem steht:

Vers VII.1 Wenn die Horden des bleichen Fleisches wieder dem Kreuz des Nordens folgen und der gesprenkelte Schlächter wieder nächtens wandelt, werden die Länder erzittern und ihre Herren erschaudern ob der Macht, die sie gekostet, und gewappnet werden sie SEINER harren, um gerüstet zu sein für die Größe SEINES Geistes. Vers VII.2 Wenn die Sterbende gepfählt wird mit Nadeln aus kaltem Schmerz und sich die Schwarzfaulende Brut an ihrem Blute labt, wird das Wasser brennen, die Luft glühen und der Boden schmelzen, und vereint, was die Götter zu trennen befahlen. Vers VII.3 Wenn Raschtuls Kinder ihren Frieden machen, wird ihr Urteil fallen und ihre Stunde schlagen, und es wird von ihnen genommen werden, was ihnen zusteht, und sie werden zur Letzten Waffe greifen und erwecken den Letzten Feind der Götter, dem Grauen zum Greuel. Vers VII.4 Wenn die Schatten der Zwölfe den Himmel sprengen und auf die Erde fallen, werden sie die Verräter verraten und die Verdammten verdammen, doch Niemand wird IHN aufhalten, weil Nichts IHM widerstehen kann, wenn erst der Rausch der Ewigkeit über die Schöpfung weht bis ans Ende aller Zeiten. Vers VII.5 Dann wird erscheinen der Siebte der Sieben Gezeichneten, und sein Zeichen wird sein der Streich und das Wissen um SEINE Zeit. Schluss: Wenn das Erste Zeichen Seinem Haß erliegt, das Zweite Seinem Willen gehorcht, das Dritte Seinen Krieg führt, das Vierte Seinen Weg beschreitet, das Fünfte Seinen Zwist begräbt, das Sechste Seine Göttlichkeit besiegelt und das Siebte Seine Bestimmung annimmt, dann werden geopfert die Sieben Zeichen sein, und ewig bleiben wird nur ER und die Ruhe vor SEINEM Sturm.

“Und nun: FLIEHT! Holt Eure Gefährten und verschwindet aus diesem Turm! Ansonsten ist alles umsonst!” Moriah nickt, packt sich das zusammengerollte Pergament in die hintere Hosentasche und eilt nach oben. 84.2 – Der Sprung Während Tungdil und Jabal nach unten laufen, um den jungen Magier zu stellen und Moriah nach oben zu ihren Gefährten eilt, sagt Nahema zu Dajin, dass er weiterrechnen soll, egal was passiert. Moriah, Jabal und Tungdil treffen auf dem Treppenabsatz des dritten Obergeschosses. Die Tür dort führt zu den Schlafgemächern der Schüler. Alle sind hektisch und ohne viele Worte wirft Tungdil Moriah den Wasserschlauch zu. “BRING DAS ZUM MAGIER!”, brüllt er. “WAS IST LOS?” “WIR SIND INFILTRIERT!” “WAS?” Aber Jabal positioniert sich schon an der Tür und Tungdil nimmt hinter ihm Stellung. “WO IST DAJIN?”, ruft die Spielerin noch. “BEI NAHEMA!” und im selben Augenblick öffnet Jabal die Tür. Ab da bleibt keine Zeit für große Erklärungen, denn die Tür ist noch nicht richtig geöffnet, da schlägt die Tatze eines Zants nach Jabal. Moriah dreht auf der Verse um und rennt die Treppe wieder hinunter. Sie sieht nur noch im Augenwinkel, wie sich die Tür komplett öffnet, Jabel sich wagemutig in den Kampf gegen den Dämon wirft und Tungdil versucht, sich unter dem Zant hindurch in die Schlafgemächer zu drängen. Den Schlag, den er abbekommt, sieht sie nicht mehr. Tungdil ignoriert die Wucht des Schlages und rennt weiter, quer durch die Flure der Schlafgemächer. Grob erinnert er sich an sein Ziel. Wie gut, dass sie einen Blick auf diese Karte werfen konnten. Er rennt durch den Vorraum, atmet vor der Tür noch einmal durch, um sie dann mit Wucht einzutreten. Dahinter steht Damiano, der ganz offensichtlich nichts Gutes treibt. Währenddessen kommt Moriah wieder unten in dem Raum an, in dem sie den Magier verlassen hat. Gerade, als sie durch die Tür stürmt, zerbirst das Glas des Bildes und die Klauen des Sphärenschlüssels schieben sich in diese Realität, ganz eindeutig auf Taphirel ausgerichtet. Sie zögert nicht lang, schraubt den Wasserschlauch auf und die Tentakelkrallen ziehen sich mit einem Schmerzenslaut zurück. Die Haut der Klauen wirft blasen, der eine Arm wirkt wie verbrannt. “HABT IHR NICHT GEHÖRT?”, ruft der alte Erzmagier ihr zu. Er liegt rücklings auf dem Boden und murmalt etwas, das ihn in eine sanft leuchtende Kugel einschließt. “FLIEHT!” Für Moriah ist es ganz klar, dass er sich lieber opfert, als seine Schüler dem Sphärenschlüssel zu überlassen. Sie zieht beide Säbel und stellt sich vor das Bild. Zwei Stockwerke über ihr beendet Dajin gerade seine Berechnungen. Nahema jagt ihn geradezu aus dem Zimmer und brüllt ihm hinterher: “SAG MORIAH, SIE BRAUCHT DIE SCHWANENFLÜGEL! DER BAUHERR DES HÖCHSTEN TURMS HAT SIE!” Und da läuft der Erzmagier schon in Jabal hinein, der sich bei seinem Kampf gegen den Zant gerade rückwärts die Treppe hochbewegt, elegant den Schlägen ausweichend. Er seufzt kurz und mit “Gardianum” zaubert er einen Dämonenschild, der den Rondrageweihten einschließt. Aufgeschreckt durch das Bersten der Tür fegt Damiano herum und schaut auf den kampfbereiten Tungdil, während noch mehrere dieser kleinen kugelförmigen Dinger durch die Fenster regelrecht fliehen. Der Zwerg realisiert, dass Damiano alles dafür getan hat, das Ritual zu vereiteln, damit der Turm bleibt, und dass er mit jemand Außenstehendem kommunizieren muss. Die äußere Hülle des Verräters zerfällt vor Tungdils Augen. Seine Miene verfinstert sich und er macht mit Damiano kurzen Prozess zeitgleich mit Jabal, der dem Zant den Todesstoß versetzt. Jeden Augenblick erwartet Moriah, dass die Arme des Sphärenschlüssels sie attackieren. Innerlich wappnet sie sich, hält den Feind im Auge – der sich zu ihrer milden Überraschung langsam mit schleifenden Geräuschen zurückzieht, um mit einem Flupp im Limbus zu verschwinden. Nur für den Bruchteil einer Sekunde irritiert bemerkt sie, wie der graue Nebel des Limbus beginnt, in den Raum zu sickern, als ihre Gefährten in ihrem Stockwerk ankommen und nach ihr rufen. Hektisch blick sie sich nach etwas um, mit dem sie das Loch verschließen kann, während vier verschiedene Stimmen fordern, dass sie flieht. Ein Bild von Rohal dem Weisen, der gerade einen Gardianum wirkt, scheint ihr zumindest unbewusst in dieser Situation passend zu sein. Sie reißt es von er Wand und presst es auf den geplatzten Bilderrahmen. Von diesem Ausgangspunkt breitet sich eine schnell wachsende, schwach leuchtende Kugel aus und Moriah erkennt einen Dämonenschild. Sie nickt kurz und rennt los. Die Gefährten hetzen die Treppe herunter, fliehen aus dem Turm und weiter. Während der Flucht schaffen sie es irgendwie, den Schafhirten zur Flucht zu überreden, doch Kalman dagegen brüllt ihnen nur zu: “LAUFT!” Also laufen sie. Nur wenige Spann hinter der magischen Grenze verschwindet der Turm, die Scheune, die Schafe, alles – und Dajin fällt um. 84.3 – Vallusa Jabal nimmt Dajin auf die Schulter, als die Gruppe die 4 Meilen richtung Vallusa zurück legen. Sie schauen sich nicht um, wissen die Helden doch, dass sie nur knapp dem Sphärenschlüssel entkommen waren. Erst als sie die Tore Vallusas klar vor sich sehen, verlangsamen sich die Schritte der Gruppe. Ein gelangweilter Torwächter frägt monoton: “Was habt ihr zu verzollen? Magische Artefakte und Tränke kosten 5 Silber, jeder Fuß einen?” Tungdil hält kurz inne und fragt: “Was gilt als Magisches Artefakt?” Der Wächter schaut verdutzt und nach einem kurzen Gespräch zahlen die Helden 4 Dukaten, bevor sie die Stadt betreten. Als Dajin wieder zu sich kommt, setzt Jabal ihn ab und Moriah erklärt ihm kurz, dass wir es bis nach Vallusa geschafft haben. Der Bauer setzt sich ab, da er seit gefühlt 500 Jahren schon keine Kneipe mehr besucht hatte. Als die Helden sich gerade beraten wollen, was der nächste Schritt ist, hören sie einen Tumult in der Stadt. Sie werfen sich einen Blick zu und joggen Richtung Lärmquelle. Im Schatten der hohen und alten Gebäuden bahnen sie sich einen Weg bis zum Kontor, wo die Stimmung spürbar aufgeladen ist. Ein große Gruppe Zwerge und ältere Leute werden von einem Aufgebot vallusischer Wachen zurückgehalten, während auf der anderen Seite die Erhöhung des Kontors mit einer Holzkrone vorbereitet wird. Ein Blick reicht, um zu erkennen, dass hier versucht wird, die alte Tradition zu brechen, dass nichts höher als der Feuerturm sein darf. Tungdil richtet seine Worte an die wütenden Zwerge, dass sie das nicht zulassen dürfen, geht aber in dem Lärm unter. Jabal überkommt sein Zorn und er beginnt sich zu verwandeln. Erst schrumpft seine Figur leicht, als Haare beginnen aus seiner ohnehin haarigen Haut zu brechen. Mit Geschepper fällt seine Rüstung von ihm, was die ersten auf ihn Aufmerksam macht, bevor er in wahnsinniger Geschwindigkeit in die Höhe und Breite schießt und er nur Sekunden später zu einem 3 Meter großer Wolf geworden ist. Seine sonst tief schwarzen Augen werden schneeweiß, als die Gezeichneten merken, dass Jabal die kontrolle entweicht. Moriah tritt auf den Ausruferstand, bevor sie, Dajin und der Wolf anfangen zu leuchten, und Blut aus Moriahs und Dajins Ohren fließt. Mit gemeinsamer Kraft schaffen sie es, Graufang zu besänftigen und Jabal die Kontrolle zurück zu geben. Die Versammlung vor dem Kontor richten alle Aufmerksamkeit auf den Wolf und viele Bürger ziehen ihre Waffen. Moriah nutzt ihr Zeichen (beschreibung hier, so gewünscht), um die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. “Vallusaner, Ihr kennt die Geschichten. Seit Gründung der Stadt, darf keine Gebäude höher als der Feuerturm sein”, ruft Moriah mit klarer Stimme. “Das sind veraltete Traditionen. Die Stadt ist zu klein für seine Leute, wir brauchen mehr Wohnraum. Und nur nach oben ist noch Platz”, erwidert der Kontorbesitzer. Dajin berührt unauffällig Moriah, die plötzlich noch Imposanter und Überzeugender wirkt. “Dieser Platz wird euch nicht helfen, wenn die Mauern ihren, von Angrosch gewährten, Schutz verlieren und Efferd wieder zürnt.” Die Menge beginnt laute Moriah zuzurufen und immer mehr wenden sich gegen den Kontor Besitzer. “Noch habt ihr Zeit, diesen Fehler nicht zu begehen”, fährt Moriah fort. “Also lasst es und lebt weiter in den sicheren Mauern von Vallusa.” Die Bürgermeisterin ergreift das wort: “Vallusaner, zeigt eure Hände, wenn wir diesen Turm nicht höher bauen sollen!” und alle Hände gehen nach oben. Der Kontorbesitzer zieht sich zurück und freudig zerlegen ein paar Zwerge die Holzkrone. Jabal, der merkt, dass er hier nicht gebraucht ist, zieht sich in eine Seitengasse zurück und verwandelt sich zurück. Er braucht einen Moment, um sich davon zu erholen, dass er fasst die Kontrolle verloren hatte. Da bemerkt er, dass er nicht alleine in der Gasse ist, sondern noch andere Gestalten sich hier befinden, die eine große Kiste aus dem Kontor verladen. Jabal wird misstrauisch und ruft: “Hey Ihr, was macht Ihr da?” Die Männer erschrecken und schauen den 2 Meter großen, nackten Moha an. “Wir verlanden nur die Kiste Herr. So wie uns aufgetragen wurde.” Jabal schnaubt: “Seht ihr nicht, was da vorne los ist? Lasst mich mal sehen, was so wichtig ist, dass man das hier schnell schnell macht!” Jabal nähert sich der Kiste und die Männer weichen von dem Hünen zurück. Mit einer Hand reist er den vernagelten Deckel von der Kiste und sieht 2 große Schwanenflügel vor sich, von denen er schon gehört hat. “Im Namen der Rondrakirche, konfisziert ich diese Flügel, da ihr keinen Anspruch habt, sie zu besitzen” Jabal hebt die Kiste hoch und geht zum Anfang der Gasse. Nachdem im Tungdil seine Kleidung gebraucht hat, bringt er die Flügel zu Moriah. “Du hast sie gefunden”, ruft Moriah freudestrahlend und legt sich die Flügel direkt an. “Erhebt ihr Anspruch auf diese Flügel?”, frägt die Bürgermeisterin, und als Moriah nickt beschließt sie: “Dann sollen sie eure sein. Kommt mit zu mir, ich möchte euch zum Dank einladen, mit mir zu Speißen.” Die Gruppe folgt ihr, wohl wissend um die großen Herausforderungen, die noch vor ihnen in Vallusa auf sie warten.

85.1 – Dajin gen Norden Der Morgennebel schwindet, als die Helden die Mauer betreten. Sie hatten gut genächtigt und waren in Gedanken schon bei ihren nächsten Aufgaben, als Jabal meinte: “Schaut da, der Krieg nähert sich.” Alle heben die Köpfe und sehen in der Entfernung die typischen Anzeichen für sich nähernde Heere. Gut ein paar Tagesreisen entfernt scheinen die Armeen des Nordens und der Mitte zu sein. Nach einem kurzen Gespräch teilt sich die Gruppe auf. Moriah und Jabal statten dem Rondratempel einen besuch ab, während Tungdil zu den Zwergen geht. Dajin macht sich auf, ein Pferd zu erstehen, damit er zum ODL reiten kann. Nach kurzer suche findet er eins, dass er Kaufen muss, da auch den Stadtbewohnern die Armeen aufgefallen waren und keiner sich sicher ist, wie es weiter geht. Dajin reitet durch das Nordtor, als ihm am Nordufer ein paar Waldmenschen auffallen. Da er es eiligt hat, ignoriert er sie und reitet weiter richtung ODL. Nach ein paar Stunden erreicht er den Außenposten und wird dort von ein paar Hexen begrüßt. Eine schaut ihn schräg an und sagt dann: “Er ist unbestimmt, aber unbefleckt davon.” Die Verwirrung wird von Llezean von Yyoffiyn-Thama aufgelöst. “Wir sehen merkwürdiges Verhalten im Wald. Tiere greifen sich gegenseitig und ihre Verwandten an und Verhalten sich A-Typisch. Bilnde Wut breitet sich aus und die Versuche, die wir vom ODL und die Hexen unternommen haben, hatten keine Wirkung.” “Nun”, erwidert Dajin; “Das sind wohl die Vorboten der Großen Schlacht, die kommen wird. Armeen sind unterwegs und Borbarad kommt. Ihr solltet in die Stadt kommen, nicht lange, und es ist nicht mehr sicher hier.” “Wir haben aber noch dinge zu tun. Wie lange haben wir Zeit?”, frägt Llezean nach. “Ein bis zwei Tage würde ich vermuten, bevor es zu unsicher wird”, antwortet Dajin. Llezean zeigt Dajin zwei Mäuse, die sich bekämpfen, und als Dajin sie analysiert bemerkt er, dass sie unter dem Einfluss der magisch-dämonischen Aura von Belhalhar stehen. Es muss wohl eine Verbindung zu der Sphäre des Belhalhars geben. Als Dajin aufbricht, brechen auch Mitglieder des ODLs auf, während die Hexen sich in die Sümpfe zurück ziehen. Da Dajin weiter nach Norden will, gibt er der Delegation seine Sachen und sein Pferd und fliegt nach Norden. 85.2 – Frevel In der Stadt machen sich Jabal und Moriah auf den Weg zu der Halle der Rondra. Als sie sich dem Tempel nähern verspürt Jabal einen Groll, der immer intensiver wird, je näher der Tempel kommt. Als der Tempel in Sichtweite kommt schauen die Beiden ungläubig. Der Tempel, der zu Ehren Rondra gebaut wurde, war kaum noch mehr als eine Ruine. Moos wuchs an den Mauern und an mehreren Stellen hatten die Stadtbewohner bereits Steine aus dem einst mächtigen Bauwerk entfernt. Das Tor, dass nur noch an einem Schanier hängt, enthüllt das Innere des Verlassenen Tempels. Neben dem Tempel stehen 2 Steinstauten, die große Wölfe zeigen. Während des flüchtigen Blick, den Jabal den Statuen wittmet, hatte er kurz das Gefühl, dass der Wolf in ihm und die Statuen sich anknurren. Zu geschockt von dem Zustand des Tempels, ignoriert Jabal das und Betritt den Tempel. Zu seinem Entsetzen muss Jabal feststellen, dass in diesem kleinen geplünderten Tempel noch nicht mal vor der Rondrastatue halt gemacht wurde, da nur noch ihre Beine stehen, der Rest wurde gestohlen. Als Jabal sich den Beinen nähert sieht er, dass die Statue wohl erst vor sehr kurzer Zeit gestohlen wurde und ihn überkommt ohnmächtige Wut. Während Jabal den Tempel betreten hatte, wittmet Moriah sich der Tempel von außen. Ihre erfahrenen Augen sehen, dass der Tempel schon seit gut zwei Dutzend Jahren am verfallen ist. Sie kommt an den Wolfstatuen vorbei und etwas erweckt ihre Neugier. Als sie sich den Wölfen nähert spürt sie, dass es nicht einfache Statuen sind, sondern hier mächtige Wesen gebannt wurden. Die Wesen sind wütend und aggressiv und würden Moriah wohl angreifen, wenn sie könnten. Um die Gefühle besser verstehen zu können legt Moriah ihre Hand auf den Kopf eines Wolfes und stimmt sich mit ihrerer Elster auf die Wesen ein. Sie schließt ihre Augen und flüstert den Wölfen beruhigend zu, als der Wille der Wölfe nach ihr Schnappen. Hastig zieht Moriah ihre Hand zurück und entgeht dem Biss aus einer anderen Ebene. Als sie die Fänge an ihrer Hand vorbei Schnappen spürt, wird ihr klar, dass sie mit den Wölfen kein Gespräch führen kann und geht zu Jabal in den Tempel, um Jabal um rat zu fragen.

85.3 – Eine alte, neue Bekannte Tungdil erfährt unterdessen am Feuerturm, dass Mokel der Anführer ist und geht zu ihm Er wirkt zwielichtig, doch er dankt Tungdil Die Zwerge leben dort am Zwergenplatz und bieten ihm ein Bier an, dass er gern annimmt Am Rande sieht er die Szene mit Moriah, Jabal fehlt Er hört auf der rechten Seite eine Stimme: “Es muss jetzt hier sein. Es muss jetzt hier sein. Und rühren und rühren und rühren …” “Ist sie immer noch nicht bei Bewusstsein?” “Nein, sie isst zwar und trinkt, aber sie rührt immer noch ununterbrochen. Meinst du nicht, dass wir sie zu den Menschen bringen sollten?” Mokel funkelt sie an. “Ich habe es Herrn Lamertien versprochen solange, bis er zurückkommt oder sie fertig gerührt hat.” Als Tungdil dort hin sieht, entdeckt er die eigentliche Schülerin aus dem Turm Auf einmal fängt der Krug vor ihr an zu schäumen, läuft über und sie schreit vor Freude laut auf und fängt an, einen Odem zu zaubern In diesem Wasserkrug scheint dann nichts mehr drin zu sein Sie blickt kurz zu den Zwergen, sagt “Ich danke euch für die Gastfreundschaft” und läuft einer magischen Spur folgend aus dem Haus hinaus Tungdil fragt sie wo sie hin will. “Ich bin auf der Spur!” “Wohin?” “Das weiß ich noch nicht, aber ich hatte einen Auftrag.” Sie geht Richtung einer Treppe zur Wehrmauer Tungdil schaut sich nach Moriah auf dem Platz um Die ist aber gerade in den Tempel gelaufen Sie sieht die niedergeschlagene Rondrastatue, Jabal zeigt ihr die Fußspuren Es könnten auch Spuren von Wasservölkern sein weiß Moriah Sie sprechen über die Wölfe und gehen hinaus Dort blicken die beiden zu Tungdil, der fröhlich winkt und auf Aralea deutet: “Ich hab sie gefunden!” Moriah und Jabal, die das Bild von ihr nie gesehen haben, schauen verwirrt. Moriah: “Deine Traumfrau?” Tungdil: “Das ist Aralea.” Das macht neugierig genug, dass auch der Rondrageweihte und die Spielerin der zielstrebigen Magierin zu folgen Auf der Wehrmauer hält sie sich die Augen zu und Tungdil erkennt: Da muss ein Tecladoreffekt vorherrscht Sie sprechen mit ihr und nach kurzem Hin und Her fällt Nahemas Name. Danach fasst sie langsam Vertrauen und sie ziehen sich zu Viert zurück. Sie erzählt von den Kraftlinien. Borbarad scheint die verschwundene 13. mit einer dürftigen, schwachen künstlichen Linie zu ersetzen, die instabil ist. Sie hat von Nahema den Auftrag bekommen, genau danach Ausschau zu halten, nachdem sie nun dabei geholfen hat, die ursprüngliche 13. verschwinden zu lassen Jabal verabschiedet sich währenddessen und will zu den Ardariten reiten, zwecks Informationen Moriah und er tauschen sich kurz aus und sie regt an, dass die Draconiter vielleicht genau so geeignet und gewillt sein könnten, da zu helfen Dann wendet sie sich zu Aralea und fragt: “Können wir etwas tun, um diese Linien zu brechen?” “Vielelicht wenn wir ihre Ausgangspunkte finden?”

85.4 – Dajin im Norden Dajin fliegt derweil über der Armee von Thesia (hab leider die Beschreibung der Armee nur halb mitbekommen, kann das jemand ergänzen?) ca 1400 Kämpferinnen, viele Verletzte.. Aber Dajin sieht Kurkums Banner. Die Königin scheint 20 bis 30 Amazonen akquiriert zu haben Gilia reitet auf Rabe, der nach oben blickt und Bögen werden gespannt Dajin kehrt um, landet irgendwo im tiefsten Winter, klaut ein wenig Kleidung und wartet darauf, dass die Armee an ihm vorbeizieht, bis die Amazonen kommen Er sieht, dass die Armee sehr gelitten hat Sie sind aber noch nicht gebrochen Gleichzeitig sieht er eine ganze Menge Flügel: Drachenflügel, Adlerflügel und Adlergeflügelte, aber keine Schwanenflügel (traditionell Nordmärker) Er ist sich ziemlich sicher, dass nicht alle 66 Geflügelte da sind, eher 50 Bei einigen Geflügelten sieht er sehr junge Ritter, die scheinbar gerade erst die Flügel bekommen haben Im Gespräch mit Gilia berichtet sie, sie wurden verraten, (…) und Gloranas Schergen tauchten auf (nicht alles mitbekommen) Der Verrat sei überall Thesia wollte kundschaften und tauchte nicht wieder auf Von ihren Kundschaftern kamen ununterbrochen Leute nicht wieder Gilia und Wahnfried erzählen, dass Thesia unterwegs ist, die Schwanenflügel zu holen Leider sind ihre Flügel nicht bei ihr Gilia hat versucht sie zu tragen, doch die Flügel haben sie abgeworfen. Deswegen denkt sie, dass Thesia noch lebt Sie erzählt ihm, dass sie einen Ort zum durchatmen, essen und kleiden brauchen Sie müssten unbedingt Thesia finden, vor etwa 5 Tagen ist sie in Hilgen verschwunden Dajin hat anscheinend erzählt, dass Moriah die Schwanenflügel trägt Liebesgeschichte Gilia und Wahnfried Wahnfried ist wichtig, dass die Flügel von jemandem von Stand getragen wird Dajin fliegt fort 85.5 – Mysterien in Vallusa Jabal kommt währenddessen bei den Draconitern an Dort erfährt er, dass die Geweihte dort keinen Kontakt mehr zu dem Vorsteher der Ardariten hat, der ein enger Freund von ihr ist Hat drei ihrer Kriegerinnen ausgesendet, die schon wieder zurück sein sollten, aber nicht wieder zurückgekehrt sind Er erzählt von der mittelreichischen Armee Sie vermuten, dass die Geweihten sich verausgabt haben und nicht antworten können, sollten sich die Krieger der Armee angeschlossen haben Er erzählt auch vom Frevel an der Rondrastatue im Tempel Aralea sagt währenddessen Tungdil und Moriah, dass ein Punkt der Kraftlinie im Meer sitzt Danach wird sie schrecklich müde Tungdil geht noch mit den Zwergen sprechen, die ihm sagen, er brauche einen Anwalt und solle sich als Söldneranführer ausgeben, einen Vertrag aufsetzen und eine der Armeen zu einer Unterschrift bewegen Dann darf er Söldner einzeln durch die Stadt führen Sie würden ihm einen guten Anwalt zur Verfügung stellen, der aber teuer würde Wir treffen uns abends und tauschen uns aus Wölfe: Jabal merkt dieselbe Wut wie Moriah. Die beiden sind seit 1000 Jahren etwa dort gebannt. Kleinere Himmelswölfe vermutlich. Sie wurden vom Rudel zurückgelassen, weil sie auf einmal unfassbar wütend wurden Mehr in der nächsten Sitzung

86.1 – Eine klare Aufgabe wir haben viel diskutiert Vallusa: Ziehtochter von Hela Horas; hat danach Raul von Gareth geheiratet, der Bosparan bei Brig-Lo besiegt hat. In dieser Schlacht wandelten die Götter auf dem Schlachtfeld. Wir beschließen, Jabal zu den Wölfen auf dem Zwergenplatz zu begleiten als wir aus der Tür raustreten, streift jemanden Jabal und er wird kurz irrational sauer Tungdil und Dajin merken, dass eine Welle der Wut durch Vallusa schwappt Alle bis auf Moriah haben Gewaltphantasien, die Menschen sind wütend, Tiere greifen sich an Dajin sagt: Odem, und sieht, dass eine Welle vom Zwergenplatz aus durch die Stadt kommt Wir hören auch Kämpfe und Totschlag aus Gebäuden Am Platz sehen wir die beiden Wolfstatuen in der Dunkelheit, die eine seltsame Ruhe ausstrahlen um sie herum liegen tote Vögel, die sich anscheinend gegenseitig getötet haben Jabal geht auf sie zu, Moriah ist dicht hinter ihm und warnt ihn nochmals Dajin sieht, dass in den Statuen etwas eingesperrt ist Irgendwas Seelenartiges Jabal nimmt ein tiefes, unterliegendes Knurren wahr In dem Moment entzünden sich die Augen und wir werden von vier roten Augen angeblickt Dajin sieht, dass sie erneut explodieren werden Er spricht einen Zauberschild gegen den Hass Als würde etwas aus einer anderen Dimension auf die Wölfe tropfen und die Welle auslösen, rollt die gelbe Matrix auf uns zu Der Schild flackert einmal auf und verschwindet wieder Um uns herum wird aber die Atmosphäre aufgeheizt Jabal fragt Graufang, wer sie sind. Graufang sagt: Ich habe lange geschlafen und diese Welpen können aus einem Wurf sein, den ich nicht kenne Auf die Frage, was mit ihnen ist, antwortet er: Sie wurden hier gelassen und sie werden dich über kurz oder lang herausfordern. Jemand versucht sie sehr wütend zu machen. Sie haben irgendeine Geschichte, aber ich kenne diese Geschichte nicht. Graufangs Rat: Befreie sie und beiß sie nieder Dajin occulust die Wölfe Er sieht, dass der Hass nicht von ihnen kommt, aber dass sie mit der Gesamtsituation unzufrieden sind und zwar schon seit einer lange Weile Sie sind lange in diesen Statuen fixiert und wollen es nicht Auf Basis dieser Unzufriedenheit sind sie für das, was aus dem Äther tropft, ein wunderbarer Katalysator - der stärkste Katalysator hier in Vallusa aktuell Wenn wir diesen zerstören ist nicht ausgeschlossen, dass ein anderer sich auftut die neue Kraftlinie läuft frisch und nah nicht weit von den Statuen entfernt entlang Vermutung ist, dass sie die Sphärenrisse etwas erweitert Auf den Mauern erschallen in dem Moment aufgeregte Rufe “Boote! Boote!” Sowohl aus dem Norden als auch aus dem Süden Jabal fragt Dajin, was er tun muss, um sie zu befreien. Dajin erklärt, dass etwas magisches sie hält und dass die beste Möglichkeit ein Exorzismus ist Jabal bereitet den Exorzismus vor, während die anderen zu den Tempeln laufen, um weitere Geweihte zu akquirieren Tungdil, der eh auf die Mauer läuft, schaut sich die etwa 50 Boote an, kleine schwarze Talukkengroße Boote, ohne Segel, die gerade so unter den Brücken entlang kommen Hinten heran schwimmt etwas im Wasser, zwei Seile ragen ins Wasser und werden gezogen “Oh klasse”, murmelt er und geht zum Angroschtempel Garux, Geweihter des Angrosch, steht neben Mokel und sie schauen zu den Booten “Wisst Ihr, was das ist?” Jetzt wo er auf dem Leuchtturm steht sieht er etwas großes, weit entfernt in der Dunkelheit Tungdil erklärt die Lage bei den Wölfen und dass man sie exorzieren kann Der Geweihte sagt: Den Wölfen sollte man sich nicht nähern. Aber es gäbe noch einen sehr sehr altes Väterchen, Gillemon, der von ihnen berichten kann Er hat die Zwerge immer sehr davor gewarnt, in die Nähe der Wölfe zu kommen Der Rahjatempel in Vallusa feiert ein großes Maskenfest und bekommt von der Wut nicht viel mit Als sie hinein tritt fällt ihr Blick zufällt auf eine Flußmenschenfrau, die sie anschaut, als würde sie Moriah kennen Moriah nickt ihr kurz zu und beobachtet, wie sie ihrem Gesprächspartner etwas sagt, der daraufhin sehr pikiert die Szene verlässt Moriah spricht mit der Akoluthin, die erst etwas abweisend ist, sich aber überzeugen lässt die Hochgeweihte Rahjalinde kommt bald zu ihr und bittet sich noch zehn Minuten aus In der Zeit schaut sie sich noch einmal um, die Frau ist verschwunden. Sie geht stattdessen zu dem Mann mit fiesem Blick und Watschelgang, vermutlich ein Händler, um den Namen der Frau zu erfragen, doch er weist alles von sich ab Es handelt sich um den zukünftige “Ratsvorsitzenden” der Stadt, oder? Dajin holt zwei Draconiterinnen Jabal startet währenddessen sein Ritual, hat den Oberkörper entblößt und seine Ritualnarben geöffnet, als ihm zwei Dinge bewusst werden: Es ist nicht besonders klug, ihn alleine bei den Wölfen zu lassen, wenn noch eine Welle des Hasses kommen sollte UND hinter ihm ist der Perainetempel Kurzerhand dreht er sich um und klopft an den Tempel, der mit wunderschönen Ranken und Blüten überzogen ist Der ehemalige Markgraf von Warunk öffnet mit einer Keule Er spricht sie auf die Wellen des Hasses an “Ja, auch wir haben uns ein bißchen gestritten.” “Wir haben uns wohl gestritten.” “Das war ungewöhnlich.” “Sehr ungewöhnlich.” Die beiden schauen sich betreten an. Sie sagen ihm, dass Jabal sich morgen an einiges nicht mehr erinnern wird, was mit diesen Statuen zu tun hat 86.2 – Eine klare Aufgabe? In dem Moment denkt Jabal, dass ein Tee fantastisch wäre. Moriah und die Rahjageweihte beschließen, genug Luft gehabt zu haben und wollen zurück zum Rahjatempel. Dajins Begleiterinnen wollen mit ihm in die nächste Kneipe und der Angroschgeweihte will Tungdil das beste zwergische Bier zeigen Jabal bekommt den Tipp, dass es zu kalt ist, um halbnackt herumzulaufen, vermutlich wolle er in den Rahjatempel Er sieht seine Sache bei den Statuen, nimmt sie und wundert sich, wo “seine” Rahjageweihte ist Dajin war gerade tief im Gespräch, was sie zu tun haben, als die beiden Damen das Thema ändern er sieht Moriah, die gerade mit der Rahjageweihten zurück zur Feier will, und spricht sie an Gemeinsam begegnen sie Jabal und Moriah erinnert ihn Dajin holt währenddessen Tungdil aus der Taverne. Er geht hinein, nimmt den Bierhumpen und schüttet ihn seinem Freund über den Kopf. Alle Geweihten erinnern sich, dass es jedes Mal so läuft 20 Minuten später sind wir wieder da, wo wir angefangen haben Die Magierin odemisiert. “Hellsicht ist nicht mein Spezialgebiet. Es muss doch einen Grund geben, warum wir immer vergessen.” Dajin odemisiert auch nochmal und sieht die Matrix des Vergessenszaubers Nicht dämonisch, sondern eher im Sinne Graufangs Tungdil pinnt einen Zettel an die Statuen “Wölfe exorzieren” Moriah greift diese fantastische Idee auf und pinnt kleine Zettel an jeden von ihnen ein wunderbares Ritual beginnt Bevor Moriah sich voll in die sich vereinenden Exorzismusgesänge fallen lassen kann, spannt sich ihr Nacken an und eine Gänsehaut bildet sich. Das hier ist eine sehr sehr schlechte Idee Sie holt Jabal aus seiner Trance und steht auf Hinter den Wölfen sitzt noch etwas, das sie nicht durchschauen Jabal vergewissert sich noch einmal bei ihr und danach brechen sie das Ritual ab Sie überlegen, wie sie die Wölfe davor schützen können Sie entscheiden, die Statuen in den verlassenen Rondratempel zu bringen Ihre Zettel sind mehrfach durchgestrichen und geupdatet Unter den Statuen entdecken wir auf 1,20 x 1,20 eine Platte im Boden, die drei Einbuchtungen haben in gewissen Formen. Dazu passen vermutlich drei spezielle Haken, mit denen man diese Platte hochheben kann. Dajin schaut sich die Platte genauer an, keine Runen- schaut per Odem und sieht ein schwarzes Loch. Die Platte scheint mit einer Koschbasaltlegierung oder ähnlichem gestaltet zu sein Tungdil und Dajin erkennen Etherniumfäden, die in die Platte eingearbeitet wurden Tungdil will die Platte auch am liebsten sofort aufhebeln, doch die anderen halten das für keine so gute Idee Jabal warnt das Schwert der Schwerter vor den Booten und ruft sie zur Stadt Er bekommt sehr schnell eine Antwort: Die Götter mit euch. Wir kommen. Es antwortet nicht Ayla, sondern Bibernell eine ernste Draconiterin kommt dazu und bringt einen Folianten, sie konnte sich dank unserer Zettel an das erinnern, was sie zu tun hat Älteste Ausgabe der Stadtchronik Um Bosparans Fall gab es eine Schlacht, Truppen von allen Seiten, auch welche in der Art Hela Horas’, die alle gegen die tapferen Heere von Vallusa gekämpft haben danach sind ein paar Zeilen des Textes so verschwommen, als hätten wir alle Sand in den Augen Dajins Auge sagt: Sehr hoher mächtiger Zauber, um die Zeilen unleserlich zu machen Er merkt, dass dieser Zauber wahrscheinlich global wirkt und Informationen über genau diese Sache überall tilgen will Dajin findet heraus, dass dieser Zauber nicht rein astral, sondern auch karmal ist

86.3 – Das Mysterium lüftet sich Eine zweite Geweihte kommt mit einem weiteren Buch und auch der Perainegeweihte gesellt sich dazu. Bregelsaum meint, er habe sowas schon so etwas gesehen, in einem Buch über den Nachtdämon. Eine der großen Heldentaten des Raidri Conchobairs als er diesen Dämon in dem Garten Bregelsaums erschlug. Erst nachdem eine Geweihte diese Textzeilen lesbar gemacht hat, wusste Bregelsaum, was in seinem Garten blühte Er ist sich sicher, dass nur Geweihte das lesen können Darauf schließen sich die Geweihten zusammen die nicht geweihten ziehen sich zurück “… und dann kam er. Karmoth, der sechsgehörnte Dämon, und schlachtete sich und es floss sein Blut über die Vallusischen Weiden, stieß seinen Samen in die Luft und erst als der Donnersturm, erst als mächtige Helden und Recken sich ihm entgegenstreckten, fiel er und wir haben ihn für immer dorthin geschickt, wo er hingehört. Wir haben eines seiner sechs Herzen hier vergraben und verschlossen, damit er besiegt werden kann.” Dajin, Tungdil und Moriah gehen schlafen, während Jabal den Rondratempel durchsucht Uns ist klar, dass hier der Samen von Karmoth in die Welt tropft. Die Wölfe bewachen seit 1000 Jahren eines seiner schlagenden Herzen und haben darüber ihren Verstand verloren. Wir wissen, dass das alles mit der Schlacht in den vallusanischen Auen zu tun hat, in der er das letzte Mal beschworen wurde. Sie nehmen an, er ist mächtig. Wenn man alle Armeen hier bündelt und ihn dann beschwört passiert etwas. Er sorgt dafür, dass alle aufeinander losgehen, egal ob Freund oder Feind. Die Armeen sind schon hier, entweder wir verhindern, dass er beschworen wird oder wir töten ihn. Der Riss ist geplant. Borbarads Plan war, mit hilfe der 13 Kraftlinien Karmoth zu steuern und will ihn irgendwo beschwören, wo nicht seine Armee sitzt Wenn wir die Kraftlinie zerstören, ist er schlechter steuerbar Wenn wir die Platte heben, können wir das Herz ausschalten Wir vergessen ununterbrochen, was wir machen wollten und verstehen es nur, weil wir immer wieder aufschreiben, was unser Stand ist - jede Stunde werden wir zurückgesetzt Moriah geht in 2 Tagen zum Stadtrat unterstützt von den Geweihten und den Zwergen Tungdils Kriegskunst sagt, dass weite Teilen Tobriens von Borbarad besetzt sind und dass das Nordufer die bessere Wahl für alle ist Wir wollen zu den Flussmenschen gehen - eigenes Abenteuer. Dort wird uns von der alten, weisen Mondblume gesagt, dass der oberste Schamane (Tici-Kayuc) mit einem der großen Flöße vor wenigen Tagen verschwunden ist gen Osten, obwohl man ihm davon abgeraten hat. Befehl war, zusammenzubleiben Die Teilnehmerin des Rahja-Fests gehört zum Stadtrat, Tochter von Mondblume. Sie sorgt für Harmonie zwischen Flussleuten und Händlern Vermutung: Tici-Kayuc hat vor seinem Abflug die Rondrastaute geklaut Wir gehen davon aus, dass die Ardariten ein Pol und die Rondrastatue sind der andere Pol für die Kraftlinie Tici-Kayuc ist mit einem Floß also auf dem Meer und die Ardariten sind in die andere Richtung gebracht worden

87.1 – wir waren bei den Flussleuten und danach beim Anwalt die ODL-Hexe bietet Dajin an, ihm eine Erinnerung einzupflanzen, die dafür sorgt, dass zumindest er nicht vergisst, dass es das Herz des Karmoths gibt Jabal schlägt vor, Präzeptorin Dhelia dela Tiranak (Draconiter) mit einer Erinnerung zu füttern, damit sie sich kümmern kann die Brücke nach Norden ist am anderen Ende (zum “Festland”) nach oben geklappt, daher brauchen wir die Flussleute, damit wir die Kraftlinie verfolgen können Wir gehen noch einmal kurz zur Präzeptorin und lassen ihr den Auftrag da Der Anwalt taucht auf, will von Tungdil drölftausend Unterschriften und noch mehr Geld obendrauf Romososch Sohn des Aurumux → Tungdils Advokat Zur Mittagszeit setzen wir über die Misa Wir sehen Vögel, die unter den tauenden Eisflächen nach Futter suchen und von Zeit zu Zeit fliegen zwei von ihnen auf und kämpfen, bis einer tot zu Boden fällt Moriah hat die Schwanenflügel dabei und trägt sie auch sie sprechen mit Wahnfried von Ask ziehen in die Hügel nachts hält Jabal Wache und bemerkt Goblins er stellt sich auf und wird von einem Pfeil getroffen die Goblins freuen sich und fragen sich, wie viele noch da sind Jabal knurrt sie an, dass er sie alle fressen wird, woraufhin sie verschwinden, aber Jabal hört “Dies ist einer für die Arena, wir sollten den Magiern Bescheid sagen!” Jabal weckt uns andere und wir gehen weiter Einige der Goblins sind mutig und bewerfen uns mit Steinen, bis wir anfangen sie wegzuschießen Tungdil nimmt einen von ihnen gefangen Wir sprechen mit einer Schamanin der Goblins, die uns eine ihrer heiligen Säue im Tausch gegen den Goblin, der ihr Sohn ist Sie sagt, dass sie für Mengbilla arbeiten müssen und erzählt, dass es eine Blutgrube gibt, in der fünf ihrer Söhne kämpfen sollen Aus diesen Kämpfen geht immer nur einer wieder lebend hervor, und dieser scheint verändert Unser Angebot an sie ist, dass wir ihr helfen ihre Söhne zu befreien, wenn sie uns ihre Hilfe und die Hilfe ihrer Goblins zusichert. Wenn sie uns wohlbehalten zu dieser Arena und dem Lager führt, uns den Rücken deckt und uns hilft, unsere Freundinnen zu befreien, dann bekommt sie nicht nur ihren Sohn lebend wieder (der zappend unter Tungdils Griff hängt), sondern ebenso ihre heilige Sau Sie bietet uns an, uns auf Goblinpfaden schnell dorthin zu führen - und wenn wir es zuließen, könne sie uns so aussehen lassen wie eine der ihren Gesagt, getan: Harmlose Gestalt Goblin auf alle Außerdem erwähnt die Schamanin dass sie Kunga Suula ist, was zumindest Moriah keine Ruhe lässt

87.2 – Vor Ort stellen wir fest, dass uns so viel entgegensteht, dass wir fast an unseren Siegeschancen zweifeln, obwohl wir die Gezeichneten sind: Die Blutgrube bildet das Zentrum des Lagers westlich an ihrem Rand sitzt auf einem unendlich hässlichen Thron der fette Mengbilla mit seinem schmierigen Lächeln und seiner quäkenden Stimme, die den Helden in den Ohren schmerzt. Rechts und Links von ihm schlängeln sich fünfgehörnte Dämonen zu seinen Füßen, die er behandelt wie seine Sklavinnen, Gespielinnen, die ihm zu Dienste sein müssen – sie bemerken schnell, dass diese beiden ihren Herren zutiefst hassen Um die Blutgrube herum stehen gemischt Menschen und Goblins, letztere huschen auch zahlreich durchs Lager. Einige und nicht mal wenige der Kämpfer haben nun einen Dorn im Nacken sitzen – scheinbar werden sie durch den Überlebenskampf in der Grube zu Eingehörnten Außen herum stehen mehrere Zelte, denen man ansieht, dass sie als Unterkünfte dienen – bis auf ein größeres Nordwestlich der Grube, aus dem zwei jüngere Magier immer wieder herausdiffundieren, um zu diesem Zeitpunkt unspezifizierte Dinge zu tun Knapp vor dem Zelt steht ein Käfig, in dem wir die fünf Golbinsöhne und zwei Frauen sehen: Thesia von Ilmenstein und die letzte Ardaritin Außerdem befindet sich fast straight im Norden ein Käfig mit den Wargen der Goblins und alles wird bewacht von diversen Karmanthi Als sie sich Sorgen machen, dass Mengbilla ihre Tarnung durchschaut, fällt es Moriah wieder ein: Kunga Suula ist die scheinbar unsterbliche, schamanische Hochkönigin der Goblins, die schon seit fast 2000 Jahre auf Dere wandelt und sowohl die Elfen, als auch die Alani und die Nivesen vertrieben hat Sie ist mindestens genau so eine Legende wie jedes unserer Zeichen Wir besprechen uns kurz und nutzen dann die goblinische Tarnung, um gesammelt um das Lager herum zu den Wargen zu gehen, die von Jabal und Graufang umgarnt und befreit werden. Kunga Suula tut das ihre dazu und wir merken, wie stark sie mit den Wesen verbunden ist Danach gehen Moriah und Tungdil außen zum Käfig, um dort den wachhabenden Karmanthi zu erschießen Währenddessen wird Jabal als Gefangener in das Lager geführt und Kunga Suula liefert für Mengbilla eine fantastische Show als die Ardaritin sieht, wer in die Blutgrube gebracht wird, ruft sie laut: NEHMT MICH! NEHMT MICH!, was für Moriah jetzt erstmal bei den Befreiungsplänen irgendwie eine Erschwernis darstellt. Zudem der Zwerg, der sich im Schlösserknacken bekannterweise besser auskennt als sie, andere Pläne hat: Er krabbelt durch die Plane hinein ins Magierzelt. Moriah gibt derweil Thesia Bescheid, dass sie ihr helfen wollen, die aber verhindern will, dass die Ardaritin in die Blutgrube geht und ihrerseits “NEHMT MICH!” brüllt In dem Durcheinander kommt Dajin auf die Idee, Thesia mit einem Attributo Körperkraft stärker zu machen, was dazu führt, dass sie die Stäbe des Käfigs auseinanderbiegt Gleichzeitig erschlägt Tungdil im Zelt einen Magier und Jabal erwartet meditierend seinen Gegner Moriah stellt sich derweil zu den fünfgehörnten Schlangen und zwingt ihre Elster dazu, eine von ihnen für ihren Plan zu gewinnen, den Thron samt Mengbilla in die Grube zu werfen Parallel wird die letzte Ardaritin vom Magier mit einer blutroten Tinktur eingerieben Da taucht Tungdil im Zelteingang auf und mit einem präzisen Schuss erledigt er den zweiten Hilfsmagier, der zu Jabal in die Grube fällt Hier geht etwas schief und die nicht von Moriah überzeugte Schlange beißt der Kämpferin einen Arm ab gleichzeitig stürmt Thesia von hinten heran und gemeinsam mit einer der dämonischen Schlangen und Moriah stoßen sie Mengbilla samt Thron in die Grube, wo er und der andere von Jabals Hieb zerteilt werden

88.1 – 1. Phex Nach dem Tod Mengbillas, durch den auch alle Dämonen verschwanden, dauerte es nicht lange, bis auch die restlichen seiner Anhänger den Tod fanden.

Nachdem sie die Vorräte geplündert haben und Moriah die Gefährten und Thesia gegenseitig vorgestellt hat, verlangt Thesia nach einem Lagebericht. Während Moriah berichtet, was in den letzten Tagen in Vallusa und den Armeen, die auf Vallusa zu marschieren geschehen ist, streicht Thesia die Adlerflügel glatt, die sie in Mengbillas Zelt gefunden hat. Als Moriah von dem Dämon Karmoth erzählt, ist auch in Thesias sonst so selbstsicheren Auftreten, Sorgen zu spüren. Thesia berichtet im Gegenzug von den Vorkommnissen im Norden. Die feindliche Armee wird von Stian Dimion Zornbrecht geführt. Uriel von Notmark ist nur eine Marionette, um die Bronjaren bei Stange zu halten. “Ich hoffe du hast deine Flügel noch Moriah. Wir müssen Graf Wahnfried von Ask finden und das Ritual der Flügel vollziehen. Nur so bekommen wir genügend Flügelträger auf unserer Seite für die kommende Schlacht.” “Gehören die Träger der Schwanenflügel nicht zu Uriels Leuten?”, fragt Jabal. “Ja, aber wir haben das Hauptpaar hier, und jeder, der ein Paar trägt, wird gezwungen sein, dem Ruf des Rituals zu folgen! Ich habe die Flügelträger noch nie zusammen in die Schlacht reiten sehen, aber ich verspreche dir, mir hat eine gewisse Zauberin davon erzählt und geschwärmt.” Thesia berichtet noch, dass das Ritual einige Zeit brauchen wird, um möglichst viele der Flügelträger zusammenzurufen, denn sie werden um ihre Seele kämpfen müssen, und sie werden Bewachung benötigen, denn Borbarad wird dieser Ruf bestimmt nicht entgehen. Daher bittet sie, die Gefährten zusammen mit Gilla bei dem Ritual anwesend zu sein. Die Gefährten sollen noch schnell dafür sorgen, dass die Kaiserliche Armee durch Vallusa kommt und sich dann ihr und Wahnfried von Ask zum Ritual anschließen.

Wir looten ASP Tränke für Dajin, ein Gardianum Artefakt (3x 40 Punkte) für ihn und einen MR Ohrring für Jabal ((3x +5)

Abermals ohne zu schlafen, reist die Gruppe zusammen mit Thesia und der Ardaritin zurück nach Vallusa. Auch die Stadt bereitet sich auf eine mögliche Schlacht vor, und die Zwerge sind dabei, die Brücke so zu bearbeiten, dass diese im Notfall zum Einsturz gebracht werden kann. Im Haus Drachenstein treffen die Gefährten überraschend auf Herzog Waldemar von Weiden, sowie auf Brin von Rhodenstein, Meister des Bundes zur Orkenwehr und Ritter der Göttin Wahâra Wasir Al’Haimamud, die von Reichsbehüter Brin vorausgeschickt wurden. Nach Dajins freudiger Begrüßung und gegenseitigem vorstellen, dankt Waldemar den Gezeichneten, was sie für seine Tochter erledigt haben. Es geht ihr schon besser, aber noch muss sie sich in Trallop erholen. Er selbst ist mit seinen Begleitern schon in der Stadt, da er dafür sorgen soll, die Stadt zu überzeugen, Brins Armee durchzulassen. “Auf dem Weg hierher, hat uns auch so ein Zwerg sie aufgehalten. Er hat irgendwas von Söldner anheuern geschwafelt und mir ständig einen Wisch unter die Nase gehalten. Ich habe ihm ein paar Maulschellen gegeben, davon erholt er sich nicht so schnell.” Nach einigen ungemütlichen Blickwechseln, erklärt Dajin den Plan, die Armee in kleinen Gruppen als Söldner durch die Stadt zu führen. “Das ist ein Scherz?” fragt Brin von Rhodenstein und schaut dabei zu Jabal. “Ich bin nicht glücklich darüber, aber schwere Zeiten benötigen ausgefallene Wege, um diesen zu entkommen.” “Auf keinen Fall. Ich rede mit dem Stadtvogt und mache ihm klar, dass er seinen Reichsbehüter anstandslos in die Stadt zu lassen hat! Im Notfall wird Reichsbehüter Brin die Stadt stürmen.”, ruft Waldemar empört. Während Dajin ihm noch erklärt, dass Vallusa eine freie Stadt ist, hat Jabal ein Gefühl, als ob jemand vor der Tür lang schleicht. “So entschlossen ist er?” fragt Moriah. “Du bist Baronin, oder? WIR sind so entschlossen. Der Reichsbehüter kann es sich nicht leisten, dass ihm ein Stadtrat auf der Nase rumtanzt.” In dem Moment reißt Jabal die Tür auf. Leicht vorgebeugt steht dort der zweite Bürgermeister Heiko Fjordajev und hat offensichtlich gelauscht. “Oh gut, Ich wollte gerade klopfen”, sagt er schwitzend. Von zwei Soldaten gefolgt, betritt er den Raum. Er verneigt sich vor Waldemar, “Eure Hoheit, ich hoffe, ihr seid Privat hier und nicht als Staatsfigur. Wir haben keine diplomatische Depesche erhalten, sonst hätte mich die Bürgermeisterin ja informiert.“ Waldemar schlägt wütend auf den Tisch, “Wir haben keine Zeit für Formalien!” Moriah vermittelt zwischen den beiden, und Heiko Fjordajev sagt, dass er bereit wäre für den Durchmarsch der Armee zu stimmen, wenn er vom Reichsbehüter beglaubigt das Versprechen erhält, einen Baronentitel in Garetien zu erhalten.

Nachdem Heiko verschwunden war, sprechen die Gefährten noch mit der Draconiterin. Es wird eine hochgradige Rondraliturgie und Exorzismus gebraucht. um das Herz zerstören zu können, aber der Sennenmeister kann so eine hohe Liturgie aussprechen.

2. Phex Früh am nächsten morgen machen sich Moriah, Jabal und Dajin auf dem Weg Richtung des Mittelreichischen Heeres um mit dem Reichsbehüter zu reden.

Tungdil bleibt derweil in Vallusa. Er will mit Gillemon dem Ältesten reden wegen den Schlüsseln für die Platte. Neben ihm und dem Angroschgeweihten, besitzen die beiden Bürgermeister die anderen Schlüssel, um die Platte zu öffnen. Außerdem soll er für Thesia Material für die nördliche Armee besorgen.

Als sie über die Brücke aus der Stadt heraus reiten, sehen sie in der Ferne ein riesiges Schiff auf dem Meer, vermutlich eine Dämonenarche. Deutlich näher allerdings ist ein schilfartiges Boot, das in großer Eile auf den Strand zusteuert. Es wird verfolgt von fremdartigen Wesen, die ab und zu aus dem Meer herausspringen und schon einen der Paddler aus dem Boot ins Meer gerissen haben. Es ist der Krokodilschamane und als die Gefährten zum Strand rennen, sehen sie auch, dass er von auf Haien reitenden Krakoniern verfolgt wird. “Bitte helft mir, sie sind verrückt.” Die Gefährten helfen, dass das Boot den Strand erreicht, wo sie mit den Krakoniern und den Haien, die zu ihrer Überraschung zusätzliche Füße haben, kurzen Prozess. Der Schamane musste fliehen, nachdem die Kraftlinie zerstört wurde, und er nicht mehr benötigt wurde. Die Ernsthaftigkeit seiner Reue kann angezweifelt werden, aber offensichtlich hat er keine andere Wahl mehr und er verspricht, seine Stimme im Stadtrat dafür zu benutzen, dass die Armee mit durch die Stadt gelassen wird.

Nach kurzer Zeit erreichen die Gefährten das Heer des Mittelreichs in den Misaauen. Die Moral ist am Boden, aber sie werden unverzüglich zum Reichsbehüter vorgelassen, der sie freundlich begrüßt. Auf das Angebot des Bürgermeisters reagiert Brin ohne denselben Aufhebens wie Waldemar. Die Gefährten sollen ihm ausrichten, dass er später die Wahl hat ziwschen einem Ministerialrat oder einer Baronie in oder um Garetien. Augenzwinkernd fügt er hinzu, dass er schon Mittel habe, den Bürgermeister im entscheidenden Moment zu einer richtigen Wahl zu verhelfen. Kurzentschlossen zieht er auch noch 5 Ringe von seiner Hand und gibt diese Moriah. Es sind Erbstücke seines Hauses und damit sein Privatvermögen, aber Moriah soll sie nutzen, um damit in der Stadt Vorräte für die Armee zu kaufen. Jabal spricht derweil mit Ayla von Schattengrund, um ihr zu berichten. Sie träumt seit längerer Zeit von einem dämonischen Wesen, das durch die Heere schreitet und alles um es herum in Gewalt versinkt. Zur Vorbereitung auf das Ritual, um das Dämonenherz zu zerstören, gibt sie Jabal das Schwert Armalion, das Schwert der Rondra mit. Während des Weges zurück nach Vallusa spürt Jabal die Macht des Schwertes, und selbst Graufang zeigt sich respektvoll. In Vallusa übergibt Jabal das Schwert an Brin von Rhodenstein. Dajin nimmt Reichsbehüter Brins Ringe als Pfand und bezahlt die Anschaffungen für die Armee aus dem Talvermögen. Keine 5 Stunden später hat auch der Stadtrat dem Durchzug der Armee zugestimmt, woraufhin diese beginnt, sich dem nördlichen Heer anzuschließen.

Es ist schon der späte Nachmittag des 2. Phex, als die Armee des Reichbehüters beginnt, durch Vallusa zu ziehen, angeführt von Brin selbst. Auf ihrem Weg bekommen die Soldaten Verpflegung gereicht, die von den Gefährten organisiert wurde. Die Stimmung der Soldaten steigt dadurch deutlich, und immer häufiger sind rufe zu hören die Reichsbehüter Brin preisen. Zweifelnd schaut Tungdil der erschöpfte Armee zu, als sie vor den Gefährten vorbeiziehen. „Ich hoffe das reicht.“ „Mehr werden es nicht, also muss und wird es reichen.“ antwortet Dajin. Jabal beendet das Gespräch. „Die Götter sind mit uns, es reicht.”

Danach brechen sie selber auf, um beim Treffen Der Anführer beider Armeen beizuwohnen. Die Begrüßung zwischen Brin und Graf Wahnfried von Ask ist freundlich formell, aber Thesia begrüßt er mit einer freudigen Umarmung. Das Verhältnis zwischen den beiden ein sehr gutes ist voller tiefem Vertrauen. Im Schein der schwindenden Praiosscheibe fällt auch das rote Leuchten von Thesias Haar und Brins Bart auf, welches sich sehr ähnelt.

Als sich alles von Rang im Zelt des Grafen von Ask versammelt hat um das weitere Vorgehen zu besprechen, hält sich Dajin im Hintergrund und beobachtet die Szene ohne den Gesprächen sonderlich zu folgen. Als im flackernden Kerzenlicht sein Blick auf Brin fällt, bemerkt er zum ersten Mal, dass seine Nase, Kinn und auch der kluge Blick praktisch ein Ebenbild Galottas ist. Es läuft Dajin in dem Moment kalt den Rücken runter, doch auch nachdem er die Augenklappe abgenommen hat und Brin mit seinem Rubinauge betrachtet hat, ist er sich sicher, dass es keine Illusion ist. Brin grüßt alle versammelten, „Ihr Freunde, diese Gefährtin war mir in traurigen Zeiten wie eine gute Tante, deshalb bin ich so glücklich, dass wir hier gemeinsam eine Chance bekommen, hier den Feind zu schlagen.” Mit breit ausgebreiteten Armen steht er da, und ein jeder hat das Gefühl persönlich angesprochen zu werden. Brin ist zweifellos ein sehr charismatischer Herrscher.

Der Feind hat seine beiden Armeen mittlerweile Richtung Fischbach umgeleitet und die Furt in eine Brücke verwandelt. Er will wohl auch seine Armeen vereinigen vor der Schlacht. Nach der Begrüßung wirft Thesia einen prüfenden Blick auf die Gefährten und merkt an, dass die Aufstellung der Armee noch bestimmt einen Tag dauert und das Ritual bis zum morgigen Tag warten kann. Der Vorschlag, die nördliche Armee des Feindes anzugreifen, bevor sich Borbarads Armeen vereinigen können, findet bei Thesia wenig Gegenliebe, da der Weg in den Norden schwer ist, und es schwer wird, in den Auen die Armee aufzustellen. Allerdings ist die Option hier eine Verteidigungslinie aufzubauen und zu warten auch keine viel bessere Option, denn Borbarad ist bereit mit Dämonen und Untoten die die gemeinsame Armee des Reichsbehüters und den Truppen aus dem Bornland, langsam zu zermürben. Thesia meint, dies und auf ein Wunder der Götter zu hoffen, da diese es ihnen Schuld seien, ist die bessere Option, aber Brin mag nicht auf ein Wunder warten. Letztendlich gewinnt Tungdils Vorschlag, den Feind dort anzugreifen, wo Borbarad den Heerführer des Blutsäufers beschwören will, da der Feind dort sicher eine Stellung aufgebaut hat, und nicht zum Zeitgewinn, sich zurücktreiben lassen wird. Es soll ein Enthauptungsstreich werden, bevor Borbarads Armeen sich vereinigen können und wenn möglich sogar die Dämonenbeschwörung zu verhindern. Dazu soll auch das Herz des Dämonen mit dorthin gebracht werden, um es im richtigen Moment zu zerstören. Dazu sollen am frühen Morgen des nächsten Tages die Wölfe exorziert werden. Aber vorher soll es noch einmal eine ruhige Nacht geben. Als sich die Gefährten für die Nacht gerade zurückziehen wollen, berichtet Dajin noch von seiner Beobachtung über Brin. Moriah erzählt, dass es in Gareth früher Gerüchte gab, dass Alara einst mit Galotta eine Affäre hatte.

Am nächsten Tag trifft sich eine große Delegation hochrangiger Menschen und Zwerge aus Vallusa, zum Exorzismus der beiden Wölfe und Bergung der Truhe mit dem Herzen von Karmath. Der Rondrageweihte Brin, tritt zu Jabal, „Wir glauben, dass du Jabal, die Macht hast, diese Wesen mit euren Freunden zu bannen. Ich glaube, dass sie bereit sein werden, wie jedes Rudeltier sich einem Leitwolf unterzuordnen. Aber wenn es schief geht, werden wir euch schützen.“ Jabal blickt noch einmal in die Runde, bevor er Graufang in die Höhe streckt. “Vallusa und alle, die ihr hier versammelt seid. Wir sind hier um diese Kreaturen, die in eurer stolzen Stadt eine Waffe bewachen, zu beseitigen und die Waffe für uns nutzbar zu machen. Wir die Gezeichneten sind hier, um das zu tun, worum die Götter uns gerufen haben.” Dann streckt er seine freie Hand zu Dajin aus, die dieser ergreift und seine andere Hand Moriah reicht. Wieder beginnt das güldene Leuchten So hell, dass man die erstaunten Rufe der Kinder am Ende der Straße hört. Selbst die Armee vor der Stadt nimmt das Leuchten wahr. Jabal hört Graufangs Stimme, “Gegen sie könnten wir auch kämpfen. Es sind nur Welpen, auch wenn sie recht gut sind. Aber du scheinst ihnen den Platz weisen zu wollen.” “So ist es!” “Lasst mich zuerst mit ihnen reden.” sagt Jabal zu den Gefährten. Als er durch das Portal in den Rondratempel tritt, zaubert Dajin noch einen Attributo auf Jabal, in der Hoffnung so einen Kampf auskommen zu müssen. „Ihr habt schon viel zu lange euren Dienst geleistet. Eure Zeit ist um, geht und tut das, wofür ihr geboren wurde. Wir übernehmen hier jetzt.“ Auch wenn die Figuren sich nicht bewegen, in Jabals Kopf macht einer der Wölfe einen Schritt nach vorne und fletscht die Zähne, was Graufang erwiedert. “Wir dürfen gehen? Du bist stark genug für das, was hier vergraben ist. Dürfen wir für immer gehen? Werden wir anerkannt unter unseresgleichen?” “Ja, geht und entdeckt die Welt, eure Wacht hier ist vorbei!” Die beiden Wölfe schauen sich noch einmal an, “Ruft uns wenn ihr uns braucht, wir schulden euch etwas.” Für die ausenstehen scheint nur eine weile nichts passiert zu sein, bis plötzlich ein helles leuchten die Ruinen des Rondratempel erfüllen. Als es verklungen ist, liegen nur noch 2 kleine silberne Wolfsfiguren auf dem Boden, die Jabal an sich nimmt. Als er sich wieder aufrichtet ruft jemand: “Ihr seid wahrlich die Gezeichneten”. “HOCH DEN GEZEICHNETEN!” rollt der Ruf weiter durch die Stadt und Tungdil merkt, ein Rückzug nach Tobrien durch Vallusa wäre jetzt möglich, aber er will an seinem Plan festhalten. Die Kiste die unter der Platte auf dem Platz geborgen ist, ist gerade mal einen halben Schritt breit, aber so schwer, dass es 4 Mann benötigt um sie zu tragen. Das Herz darin scheint sich zu bewegen, wie ein schwerer Wackelpudding, und es ist Hasserfüllt. Brin von Rhodenstein spricht Jabal an, ”Bruder, ich bin nicht sicher, ob nicht du den Streich gegen das Herz führen solltest. Ich glaube du kannst Armalion führen. Aber ich bin mit der Feder besser als mit dem Zweihänder. Ich kann nicht so gut stürmen, aber das Herz kann ich erstechen.” “Die Göttin war weise dich herzurufen.” sagt Jabal. “Der Stich ist deine Aufgabe, meine ist der Kampf gegen den Dämon.”

Erst jetzt, als die Gefährten mit Anhang Vallusa verlassen, geht die Sonne langsam über dem Meer auf. Mit Zufriedenheit stellt Tungdil fest, dass seine Anweisungen zur Aufstellung schon größtenteils umgesetzt wurden. (Es gab einen kleinen Konflikt zwischen Leomar und Tungdil, da Thesia darauf bestanden hat, dass Tungdil den Trupp anführt. Brin wollte natürlich dass es Leomar macht, aber nach Tungdils einwurf, „Haffax weiß was du denkst, denn er hat dir alles beigebracht.“, hat Leomer, wenn auch schlecht gelaunt, selbst nachgegeben. Während sie noch beratschlagen, welchen Weg die Armee einschlagen soll, fragt Moriah, ob sie nicht Kunga Suula rufen soll. Mithilfe der Goblins sei der Weg sicherlich leichter und schneller.

Es dauert nur wenige Minuten, bis die Elster zusammen mit einem jungen Goblin. “Kunga Sulla hat gesagt, wir Freunde, ihr habt viele Feinde getötet. Wir bringen euch!“

Der Goblin führt die Gefährten kaum 10 Minuten weit weg, bis plötzlich die Kunga Sulla vor ihnen steht, aber von der Armee ist hier schon nichts mehr zu sehen oder zu hören. „Wir könnten uns zu einem Bündnis treffen, quiek. Allerdings brauche ich ein Versprechen. Ich brauche das Versprechen, dass uns von den Menschen, die dich begleiten, das Land um das Tal der Türme herum zugesprochen wird. Wenn ihr uns das gibt bringen wir euch schneller als alles mit eurer ganzen Armee dorthin, wo ihr sein müsst.”

Moriah verspricht die Forderung zu überbringen, und sie werden wieder von dem jungen Goblin zurück zur Armee geführt.

Als Moriah Thesia das Angebot vorstellt, verzieht sich Thesias Mine schmerzlich. „Kunga Sulla ist unsere Erzfeindin. Du hast eines der Flügelpaare, sie ist auch deine eigentlich. Es waren die Geflügelten, welche die Goblins einst im Bornland zurückgedrängt haben.” Ein Moment der Stille tritt ein, aber Moriah weiß, dasssie gerade nicht antworten muss. Da fährt Thesia fort, “Aber sie hat geholfen mich zu retten. Auch wenn wir seit vielen Jahren eigentlich auf unterschiedlichen Seiten stehen.“ „Sie kann uns aber jetzt helfen, einen entscheidenden Vorteil zu erlangen, sie will aber etwas dafür.“ wirft Jabal ein. “Ich kann es nicht geben. Ich müsste die Adelsmarschällin sein. Wenn du mir hilfst, nach dem Krieg Adelsmarschällin zu werden, Moriah, dann werde ich das Versprechen halten. Kunga Sulla sollte es nichts ausmachen, wenn es ein paar Jahre dauert.“ Als die Gefährten Thesias Zelt verlassen, springt der junge Goblin gleich auf sie zu. “Und? Und? Und? Und? Und? Und?” “Wir versprechen, dass wir sofort nach dem Krieg daran arbeiten.“ sagt Moriah „Ein ernstes Versprechen daran zu arbeiten?” „Ja ein ernstes.” „Wenn du da noch lebst.“, erklingt auf einmal Kunga Sullas Stimme aus dem jungen Goblin. Kurz darauf stürmen 10 auf Wildschweinen reitende Goblins ins Lager. „Mein Name ist Hanbrdodt. Ich bin der Führer. Folgt mir und deine Armee wird viel schneller dort sein, als alle denken. Aber sag deinen Leuten, maximal 2 nebeneinander. Ich hoffe ihr könnt soweit zählen. Denn ich kann es.”

Tungdil organisiert, dass das Heer Pärchenweise den Goblinpfaden folgt, während Moriah ihre Elster weiterschickt, um Alrech und Delian von der kommenden Schlacht zu informieren. Als die Armee aufbricht, zieht Nebel auf. Nur kurz können die ersten auf dem Meer noch die Dämonenarche sehen. Sie wird bestimmt nicht die kommen Schlachten ruhig im Wasser verbringen. Sie wirkt kampfbereit und frisch. Nach einigen Stunden Marsch, zeigt Hanbrdodt plötzlich an zu halten. “Wir sind da. Jetzt kannst du dich aufstellen.” Und er zeigt nach vorne. Ganz leich ist durch den Nebel der nächste Hügel und die Verteidigungsanlagen des Feindes zu erkennen.

Es sind Ayla von Schattengrund und Waldemar von Weiden, die den initialen Angriff anführen um die Verteidigungsanlagen des Feindes niederzureißen. Der Kriegsschrei der Rondrakirche erschallt, und Ayla mit den absoluten Elitesoldaten des Reichsbehüters greifen an. Waldemar mit seiner Ochsenherde reißt eigenständig eine Lücke in die Verteidigung. Kein Wunder, dass Raidri hoch von ihm redet, und er ist schon über 60 Jahre alt. Kurz darauf ziehen auch die Gefährten mit einem Großteil der Rondrageweihten los und die Kämpfe beginnen erst jetzt so richtig, da der Feind von dem Angriff überrascht wurde. Aylas Schwerttanz ist von berauschender Schönheit. Brin sagt, “Sie ist wunderschön.” sagt Brin. “Wunderschön…” antwortet Jabal, gefolgt von einem lauten Schlachtenruf. Als die Gefährten die eingeschlagenen Pallisaden überschreiten fangen sie an die Gesänge und das Brüllen der Niederhölle zu hören, und sogleich stimmen die Rondrageweihten ihre eigenen Choräle ein. In der Ferne sehen sie eine Menge Magier um ein riesiges Heptagramm stehen. Einige von ihnen jubiliern, andere verlieren den Verstand. Zwei der Zauberer fangen an, sich gegenseitig mit einem Flammenschwert anzufreifen. Da ertönt das laute Schreien des Karmoths und der sechs Gehörnte erscheint. Stierköpfig, muskulös, 7 Schritt groß, 4 Arme mit denen er 2 große Streitäxten und ein doppelkliniges Schwert. Seine Stiefel bestehen aus Gedärmen, die Haut seiner Lederrüstung über seinen dicken Wanst ist aus einzelnen Augenliedern seiner Feinde gefertigt. Es ist ein Wesen, dass so tief in den Niderhöllen verborgen war, dass man es eigentlich nicht rufen darf. Dajin erkennt, dass einer der Magier zu der Zeforiak Familie gehören muss. Dieser versucht dem Dämon einen Befehl zu geben, aber er wird ignoriert, und der Dämon wendet sich zuerst zu des Feindes Reihen, wo Bogenschützen auf einmal anfangen sich gegenseitig mit ihren Pfeilen zu erstechen oder die Bogensehenn zu nutzen um ihre eigenen Kameraden zu erwürgen. Mit den Rondrageweihten im Rücken und ihre Choräle in den Ohren schlagen sich die Gefährten einen Weg zum Dämon.

Als die Gefährten die letzten Schöpfungen der Blutgrube, die zwischen ihnen und dem Karmoth stehen, hinter sich gelassen haben, wirkt es für sie einen Moment so, als ob Ruhe über dem Schlachtfeld eingekehrt ist, so absurd ist das Schauspiel vor ihnen. Während rundherum, die vereinten mittelreichischen und Bornländischen Truppen gegen Borbarads Anhänger kämpfen, schlachten sich hier die Magier gegenseitig ab, die eben noch gemeinsam den Dämon beschworen haben. Einzig Saya di Zeforika steht noch vor dem Karmoth, wild fuchteln und versucht ihm Befehle zu geben. Nur beachtet dieser ihn gar nicht und fast nebensächlich schwingt der Dämon sein Schwert im Kreis und teilt Saya in zwei Teile.

Danach schreitet auch der Karmoth in Richtung der Gezeichneten und stößt einen gewaltigen Schrei aus. „Hier ist Karmoth, der Gladiator des großen Belharhars. Karmoth der Zerschmetterer, Karmoth, der nie einen Kampf verliert.” “Dieses Gewürm. Nichts wert. Vernichte ihn! Du bist die Schlacht!” ruft Grauffang in Jabals Kopf, doch mit den Rondrachorälen im Ohr behält er die Kontrolle. Es ist Moriah die dem Brüllen des Karmoth nicht entgehen kann. Sie schaut in seine niederhölligen Augen, voller kampfeswillen. Aber für die außenstehenden wirkt es wie ein gestellter Gladiatorenkampf, denn sie darf den Kampf nicht gewinnen.

Glücklicherweise wird sie aus Karmoths Bann wieder herausgeholt, als Tungdil an ihr vorbei rennt und ihr den Kelch vom Gürtel reißt. Auch Dajins Kelch des Wassers fängt er geschickt und in seinen Händen entflammt wieder die Feueraxt, als er die drei Kelche vereint. “Diesmal brauch ich keinen Drachen um dich zu besiegen!“

Von hinten hören die Gefährten auf einal Brin von Rhodensteins Stimme sich selbst über die Rindrachoräle erheben. „Im Namen Rondras und den anderen 11 zerschmetter ich dich und schick dich dahin, wo du hergekommen bist.“ Als er mit dem Schwert auf das Herz schlägt, scheint es erst so, als ob es so elastisch und nachgiebig ist, dass Amalion es nicht zerteilen kann. Ein kleines Tück der Klinge bricht sogar heraus, bevor es doch noch das Herz zerteilt. Der Karmoth schreit laut auf und eins seiner sechs Hörner verkümmert und fällt wie eine verfaulte Wurzel auf den Boden und vergeht.

Als Jabal sieht, wie sehr der Tod des einen Herzens den Karmoth verstört, nutzt er die Gelegenheit um an dem Biest hochzuspringen und auf die Brust zu klettern, dort wo selbst unter den fellernen und dicken Haut, seine Herzen durchschimmern. Mit einem mächtigen Hieb stößt er Graufang durch die Brust und zerstört ein weiteres der Herzen. “Ich werde dich zurückschicken wo du hergekommen bist, du übergroßes Schnitzel“ Als der Dämon erneut vor Schemrzen laut aufbrüllt, taucht Gilla auf Rabe reitend hinter ihm auf, und zieht ihm einmal kräftig ihr Schwert über den Nacken. Kurz darauf tauchen auch Ayla und Waldemar auf und helfen den Karmoth von allen Seiten zu attackieren. Die Attacken des Karmoths richten aber auch großen Unheil an. Als Jabal bei einem Versuch zum nächsten herz zu klettern beinah abrutschte, schlägt der Dämon ihm, mit einem mächtigen Hieb den ? Unterarm ab. „Heule dem nicht nach, du bist größer als das.“ raunzt Graufang. Jabal hat kaum den Schmerz gespürt, da fängt an sich ein knöcherner Aufsatz auf seinem Stumpf zu bilden. Auch Tungdil bekommt einen schweren Hieb ab. Bevor er sich wieder aufrichten kann, springt Waldemar in den nächsten Schlag des Karmoth hinein, um diesen abzuwehren. “Du hast mein Herzogtum und meine Tochter gerettet.“ ruft er Tungdil zu, lässt ein kleines tönerenes Fläschchen fallen und stellt sich vor Tungdil, dem Karmoth entgegen, nur um kurz darauf nach einem weiteren Schlag des Karmoth, selber getroffen zu Boden zu gehen. Als nur noch eines der Herzen des Karmoth schlägt, hält er kurz ein. “Das war ein guter Kampf. Wir können uns auf ein Gleichstand einigen.” „Niemals!“ brüllt Jabal, bevor er nochmal zu seiner Göttin betet, bevor er den letzten Schlag ausführt. Das gibt dem Karmoth Zeit, noch einmal mit einem mächtigen Schlag Aylas Brustkorb aufzuschlagen. Nach dem Schlag Jabals, bricht der Karmoth erst lautlos in die Knie ein, bevor ein leises Stöhnen seine Lippen verlässt und er in einer stinkenden Rauchwolke aufgeht und verschwindet.

Die Schlacht dauert noch einige Stunden an, denn Borbarads Truppen erhalten immer mehr Verstärkung, und nicht wenige der Gefallenen stehen wieder auf, um noch einmal in den Kampf einzugreifen. Nachdem der Karmoth verschwunden war, ist Moriah zusammen mit Thesia und den anderen Geflügelten verschwunden. Im ersten Morgenlicht kehrten sie wieder zurück. Ein Lichtermeer aus Flammen, Lanzen und Flügeln, um der Schlacht die entscheidende Wende zu geben. Allein dieser Ansturm der kaum 100 Geflügelten tötete weit mehr als ihr Zehnfaches.

Die Wunden des Karmoths sind letztlich etwas, was alle Heilkünste der Bader und Magier übertreffen. Noch auf dem Schlachtfeld, hat Tungdil den Kelch des Humus benutzt um Ayla das Leben zu retten. Als Dajin jedoch versuchte Waldemar mit Magie zu heilen, brachte dies nichts, außer dass Dajin sich selbst noch mit der Krankheit ansteckte, die diese Wunden nicht heilen lässt. Waldemar stirbt noch in den frühen Morgenstunden mit Tungdil an seiner Seite. Nach der FLucht von Borbarads Truppen, trennen sich die beide Armees aus dem Mittelreich und Bornland wieder. Die Gezeichneten begleiten das Mittelreichische Heer bis nach Ebelried. Dort erfahren sie, dass Ysilia gefallen ist, aber Bernfried entkommen konnte, mit vielen der Bewohner, dank der Hilfe des Drachen Apeb.

Tempel

Militäreinheiten

AP

Loot

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  • Zuletzt geändert: 2025/07/19 12:35
  • von nassirius