Die Ruhe Nach Und Vor Dem Sturm
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Die Ruhe Nach Und Vor Dem Sturm | |
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Kurzbeschreibung
1300 gefallene, darunter Waldemar von Weiden Beim Gegner wenigstens 2000 und einige die nach dem Tod wieder fortgegangen sind. Einige werden später sagen, ich habe meine Schwerthand auf dem Vallusaischen Weiden verloren, und weiß nicht, ob sie dort noch liegt. Jabal macht Menschen Mut, indem er seinen Armstumpf in die Höher streckt und sagt er will weiterkämpfen. Moriah sendet Barden aus und lässt Geschichten verbreiten Eine Woche bis Ebelried, dort treffen wir Marek, er begrüßt und dankt uns, lehnt aber die Evakuierung ab. Ich habe hier die Heimat zu verteidigen. Ich bin Torbier und hier ist meine Familie. In Ebelried finden wir Alrech und Delian wieder.
Die Opferzahlen der Schlacht waren gewaltig. Neben den 2000 Gefallenen auf Borbaradianischer Seite, gab es auch 1300 Tote in der Vereinten Armee des Mittelreiches und des Bornlands. Dazu kommen noch die zahllosen Versehrten der Schlacht. Ein Spruch dabei erreichte grausige Bekanntheit. “Ich habe meine Schwerthand auf den Vallusaischen Weiden verloren, und weiß nicht, ob sie dort noch liegt„…“, denn viele die einmal gefallen waren, sind nicht lange liegen geblieben.
Als Leomer vom Berg am nächten Tag die Liste ver gefallen Adeligen verliest, vergeht auch hier viel Zeit. Geistlicher und seelischer Beistand werden massiv gesucht und gefordert und auch Jabal verbreitet viel Hoffnung und Mut, als mit seinem ausgestreckten Armstumpf laut verkündet weiterzukämpfen.
Die Gefährten ziehen mit der mittelreichischen Armee zurück nach Ebelried. Dort erfahren sie von der Schlacht von Ysilia:
Ein Scheinangriff bindet die Kräfte im Norden, während vom Ysli-See aus, unterstützt von 3 kleinen Dämonenarchen ein amphibischer Angriff unternommen wird. Binnen kürzester Zeit gerät die Verteidigung in Unordnung, ein Kampf um jedes Haus entbrennt. Niedere Dämonen stiften Verwirrung, während sich Hummerier und andere charyptide Gestalten durch die Straßen vorkämpfen; die magische Unterstützung erfolgt vor allem durch den Magier Galotta. Die Verteidiger können zwei der Ma‟hay‟tam unter großen Verlusten vernichten. Sie beziehen Stellung auf dem Yslistein, in der Bannakademie und dem Grafenschloß, die Tempel von Travia, Peraine und Tsa brennen nieder, die Herzogenmutter stirbt. Am Ende ist die Stadt fast gänzlich erobert, der Yslistein wird noch mit 200 Verteidigern und weit mehr Flüchtlingen gehalten; das Grafenschloß fällt am Mittag in sich zusammen; das Kloster der Wächter Rohals und die Knappenschule gehen im Feuer unter. In den Abendstunden erheben sich Untote, die Horde brandet gegen den Yslistein: Fünfmal werden die Angreifer zurückgeschlagen, die Bannakademie wird nach Sonnenuntergang ein Raub der Flammen, nur wenige Magier überleben, größtenteils mit schweren Brandwunden und halb irrsinnig. Viele Flüchtlinge, darunter auch Prinz Jarlak und die horasische Gesandtschaft, entkommen durch unterirdische Gänge und eilen in den nächsten Tagen auf den Sichelsteg und die Drachensteine zu; Dank der Unterstützung des Drachen Apep, den die Gezeichneten Alrik und Delian umgestimmt haben, gelingt vielen die endgültige Flucht. Nachdem der sechste Angriff vor der Morgendämmerung des 18. Tsa zurückgeschlagen wird, sind kaum 20 Verteidiger geblieben. Die letzten Flüchtlinge beginnen den Rückzug.Mit den ersten Sonnenstrahlen marschieren die Dunklen Horden durch das geborstene Yerodintor und hissen auf den Kuppeln des Praiostempels das siebenstrahlige Banner – sie treffen kein lebendiges Wesen mehr an. Galotta benennt Ysilia in Yol Ghurmak um und beansprucht die Stadt für sich.
Delian erzählt den Gefährten auch von den Gerüchten, die er von der Gruppe “Nachtmahr” gehört hat. Es heißt, dass Borbarad diese geschickt hat, um die Gezeichneten zu meucheln und dass er viele Ressourcen in sie hineingesteckt hat, damit sie erfolgreich sind, wo alle anderen scheiterten. Zu der Gruppe gehören: Rondradan Giovarez-Florios (Grandenfamilie!), der sich jetzt wohl Xarfaidon Giovarez nennt. Ein Schwarzmagier aus Al’Anfa der als Anführer der Gruppe gilt. Ingolf Notmarker D’Almanjosa - Söldnerin aus dem lieblichen Feld und Meisterin der Balastriena und anderen Geschossarten Silipija Murjidijian: Der KGIA weiß nichts von ihr, aber Dajin erinnert sich, dass sie schon immer ein sehr extremes Mitglied des zweiten Fingers Tsas war. (ggf. Tsaboronit), ggf. Magierdieltantin Der rote Gorm Bergus Altacker - ein Garether durch und durch: Moriah kennt ihn, als einen, der auch Bettler noch das Letzte genommen hat. Wunderschön anzusehen - zum verlieben. Atogar Frostgrimm - Ein Eisgeode aus dem Finsterkamm (böse Zwergenseite) - Tungdil weiß, dass schon seine Eltern von diesem uralten Eisgeoden Gruselgeschichten erzählt haben.
Danach überbringen die Gefährten Waldemar nach Trallop. Walpurga geht es schon wieder deutlich besser und sie dankt den Gezeichneten für ihre Dienste. Die offizielle Beerdigung wird noch einige Zeit brauchen, aber gemeinsam trinken sie auf Waldemars Leben. Am 19. Phex beginnen sich die Wege der Gezeichneten zu trennen. Fenoscha wird ausgeschickt um mit den Verlorenen die Rondratjoste zu bewachen.
Jabal geht mit Delian und Alrech zuerst nach Donnerbach um dort zu beten. Danach reist er in den Raschtulswall um seine Sippe zu besuchen und bricht von dort nach Punin auf zum Beginn des Konvent.
Tungdil reist mit Dajin zusammen zurück ins Tal. Dabei lernt er auch den neuen Besitzer des Nachtschattenturms kennen. Den Elfen Firlionel Nachtschatten. Zurück im Tal erhält er einer Einladung zur Hochzeit von Hasrabals 19. Tochter, welche er gerne annimmt. Tungdil bleibt im Tal um dort und in Tals Tor für Ordnung zu sorgen. Dajin derweil reist weiter in den Raschtulswall zum Konzil der Elemente um dort Zeit mit seinem Sohn zu verbringen. Moriah reist von Trallop aus ins Bornland. Dort hilft sie Thesia zur Adelsmarschällin gewählt zu werden und den Titel nicht gleich wieder zu verlieren, als diese ihr Wort hält, und die Hügel nördlich von Vallusa öffentlich den Goblins zuspricht. Auch Tjeika von Notmarken erhält einen wichtigen Posten. Sie ist die Tocher von Uriel, und viele misstrauen ihr, aber es ist der einzige Weg das Bornland wieder zu vereinigen. Danach reist sie im Adler zurück nach Gareth. Neben den Höflichkeitsbesuch am Hofe, verbringt sie die meiste Zeit bei ihrer Familie und lehnt auch die Reise nach Weidleth ab, wo der Friedensvertrag zwischen dem Mittelreich und dem Horasreich unterzeichnet wird. Vor der Geburtstagsfeier ihres Neffen, bekommt Moriah besuch von jemanden der ein Greifenring trägt. Offenbar wurde entdeckt, dass einer der Lieferanten für die Feier alle Vorräte vergiftet hat, Als Moriah ihn im Gefängnis besucht, findet sie nur heraus, dass es wohl Altacker gewesen sein muss, der dahinter steckt. Einige Tage später bricht sie auf Richtung Punin, um sich wieder mit den anderen Gezeichneten zu vereinen.
Am 14. Ingerimm treffen alle in Punin ein. Moriah im Adler darf unter der Regenbogenflagge bis in die Stadt einfliegen und da sie das Kaisersiegel bei sich trägt, darf sie auch gleich in der Stadt bleiben. Dajin und Jabal werden mit Dajino und einigen Begleitern aus dem Konzil von Windelementen in die Stadt getragen. Allerdings fliegen ihnen schon ein paar Hexen entgegen, die sie bitten wie alle anderen Besucher auch, die Kontrollen an den Stadttoren zu durchgehen, die gerade alle Besucher durchgehen müssen, die in die Stadt wollen. Punin ist dabei schon vollkommen überfüllt und die Schlangen derjenigen, die in die Stadt wollen, sind lang.
Tungdil reist mit Helgare und Rohal, gefolgt von einigen Leibwächtern, per Kutsche an. Es werden fast 900 Zauberkundige und bestimmt noch viermal so viele Diener allein für das Konvent in der Stadt erwartet.
Dazu findet vom 17-20. Ingerimm das große Turnier von Punin statt. Das bedeutendste Wagenrennen und Turnier in Aventurien. Und am 21. Ingerimm ist der Tag des Waffenschmieds. Hier stellen Gesellen aus ganz Aventurien ihre Schmiedekünste vor.
Im Gasthaus von Helgares Eltern treffen sie schließlich alle wieder aufeinander. Und ein freudiges Wiedersehen wird gefeiert.
Bei den Gesprächen stellt sich heraus, dass die Gefahr von Borbarad, in Punin nicht ganz für ernst genommen wird.
Ein Klopfen an der Tür unterbricht das Gespräch zu Tisch. Helgares Vater will die Tür öffnen, aber Moriah hält ihn zurück, da sie das Gefühl hat, dass Gefahr besteht. Auf ihr Zeichen wird es ruhig im Haus, und auch die Leibwächter und die anderen Gezeichneten ziehen ihre Waffen oder halten sich zumindest bereit. Moriah öffnet die Tür und steht dem gutaussehenden weißblonden Urdo von Gießhol, dem Begleiter Azarils, gegenüber. Er hebt die Hände. „Ich würde mich freuen wenn ihr mich nicht erschießt.“bevor er eine winzige Regenbogenflagge aus seiner Tasche zieht. „Nun gut, die junge Göttin respektieren wir natürlich.“ sagt Moriah. „Meine Herrin wünscht eine Audienz. Sie sagt, dass alles mal irgendwann mit einem großen Boltanturnier angefangen hat. Es gibt dort einen Raum, der ist magiegeprüft wenn man ein großes Turnier spielen will. Sie würde sich freuen, wenn ihr euch dort mitten in der Nacht einfinden würdet. Denn sie hat zwei Dinge einzusetzen, und möchte noch mehr davon gewinnen. Ihr Einsatz besteht übrigens aus Onyx. Sie ist bereit mit euch um das Ganze zu spielen, denn sie glaubt, dass ihr einen riesigen Fehler macht.“ Nach dieser Rede bemerkt Moriah, dass keine Gefahr von ihm ausgeht, aber ihr ungutes Gefühl trotzdem noch da. Urdo wartet nicht auf eine Erwiderung. Er verbeugt sich kurz und geht weg. Moriah schaut sich noch in der Gegend um, auf der Suche nach dem Ursprung ihres unguten Gefühls, als ihr auffällt, dass Urdo plötzlich vornübergebeugt an einer Hauswand gelehnt steht und um Luft zu ringen scheint. Da bemerkt sie auch einen bewegenden Schatten auf dem gegenüberliegenden Dach. Sie gibt nur kurz ein Zeichen und versucht dem Schatten nach auf das Haus zu klettern, rutscht dabei aber aus. Tungdil rennt derweil zu Urdo. Dabei saust plötzlich ein Bolzen an ihm vorbei, dreht sich dann aber mitten in der Luft und fliegt wieder genau auf ihn zu. Allerdings kann er diesen mit seinem Schild abwehren. Bei Urdo angekommen, sieht er, wie ihm ein Bolzen im Rücken steckt. Schnell zieht er ihn heraus und schüttet einen Heiltrank auf ihn. Dabei befällt ihn schon ein Verdacht, der sich bei späterer Kontrolle bestätigen wird. Der Bolzen sieht genauso aus wie die, die er selbst bei sich trägt. Auch Jabal und Dajin sind derweil aus dem Haus getreten und Jabal wirft seine Dschadra ins Dunkel hinein auf das Dach. Der Schmerzensschrei einer Frau ist zu hören, aber als Moriah nochmal ansetzt aufs Haus zu klettern, geht ein Bolzen Schauer auf sie nieder, und sowohl Jabal als auch Dajin werden getroffen.
Als es Moriah gelingt auf das Dach zu klettern, ist die Person schon weg. Sie hat aber eine Armbrust zurückgelassen. Und wie schon der Bolzen, ist auch die Armbrust, ein perfektes Replikat von Tungdils Armbrust.