abenteuer:g7:grenzenlose_macht

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abenteuer:g7:grenzenlose_macht [2019/06/17 03:15] – [Nim schaut auf das Geschehene III] 95.90.186.143abenteuer:g7:grenzenlose_macht [2019/06/17 03:16] (aktuell) 95.90.186.143
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 ===== Grenzenlose Macht ===== ===== Grenzenlose Macht =====
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-| Grenzenlose Macht | +---- 
-| Zeitraum |  + 
-| Region(en) | Blumental, Khunchom |+|Grenzenlose Macht
 +|Zeitraum|   
 +|Region(en)|Blumental, Khunchom| 
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 ==== Kurzbeschreibung ==== ==== Kurzbeschreibung ====
  
 ==== Marek schaut auf das Geschehene I ==== ==== Marek schaut auf das Geschehene I ====
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 Wir beschließen Magistra Crassula nach Perricum zu schicken und selbst im Praios 1016 BF abzureisen.\\ Wir beschließen Magistra Crassula nach Perricum zu schicken und selbst im Praios 1016 BF abzureisen.\\
 12. Ingerimm 1015 BF\\ 12. Ingerimm 1015 BF\\
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 Tsajadan wird weitmöglichst Verschwiegenheit über die Sache wahren.\\ Tsajadan wird weitmöglichst Verschwiegenheit über die Sache wahren.\\
 Dajin erinnert sich daran, dass Xeraan bereits an anderen Orten aus geweihten Quellen gestohlen und die dortigen Geweihten erschlagen hat. Dajin erinnert sich daran, dass Xeraan bereits an anderen Orten aus geweihten Quellen gestohlen und die dortigen Geweihten erschlagen hat.
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 ==== Dajin schaut auf das Geschehene II ==== ==== Dajin schaut auf das Geschehene II ====
-Nach dem Gespräch mit dem Hochgeweihten der Tsa Kirche befanden wir uns gerade auf dem Weg zurück zum Palast, als Alrech vor uns erschien. Er flüsterte ihm etwas ins Ohr. Scheinbar schwitzt eines von Tungdils und Hergarges Kinder Blut, darum brechen beide, sofort mit Alrech zusammen auf. \\+ 
 +Nach dem Gespräch mit dem Hochgeweihten der Tsa Kirche befanden wir uns gerade auf dem Weg zurück zum Palast, als Alrech vor uns erschien. Er flüsterte ihm etwas ins Ohr. Scheinbar schwitzt eines von Tungdils und Hergarges Kinder Blut, darum brechen beide, sofort mit Alrech zusammen auf.\\
 Am Abend hat Fürst Selo uns noch zu einem Bankett geladen. Er hatte schon davon erfahren, dass Tungdil abgereist ist und uns Hilfe anbieten. Er ruft eine seiner Leibwächter dazu. Ihr Name ist Yazemine und Selo befielt Ihr auch absolute Verschwiegenheit gegenüber Ihm an über die kommende Aufgabe.\\ Am Abend hat Fürst Selo uns noch zu einem Bankett geladen. Er hatte schon davon erfahren, dass Tungdil abgereist ist und uns Hilfe anbieten. Er ruft eine seiner Leibwächter dazu. Ihr Name ist Yazemine und Selo befielt Ihr auch absolute Verschwiegenheit gegenüber Ihm an über die kommende Aufgabe.\\
-Yazemine berichten uns noch von mehreren Attentanten auf Fürst Selo. Darunter auch ein Angriff einer Frau mit kurzen schwarzen Haaren, die es mit einem vergifteten Armbrustbolzen versuchte. +Yazemine berichten uns noch von mehreren Attentanten auf Fürst Selo. Darunter auch ein Angriff einer Frau mit kurzen schwarzen Haaren, die es mit einem vergifteten Armbrustbolzen versuchte. Wir vermuten, dass es Azaril Scharlachkraut war und bitte Fürst Selo noch mehr auf seine Sicherheit acht zu geben und Marek spricht auch noch mit seiner Frau um sicher zu gehen, dass die nötige Vorkehrungen für Selos Sicherheit getroffen werden.\\
-Wir vermuten, dass es Azaril Scharlachkraut war und bitte Fürst Selo noch mehr auf seine Sicherheit acht zu geben und Marek spricht auch noch mit seiner Frau um sicher zu gehen, dass die nötige Vorkehrungen für Selos Sicherheit getroffen werden.\\+
 Am nächsten morgen treffen wir am Tsa Tempel unseren Führer Feqzal und seinen Begleiter Amir. Scheinbar ist die Familie Feqzal die einzige die den Weg zu den Quellen kennt, aber er ist auch komplett stumm, wir konnten gar keine Geräusche von ihm wahrnehmen, weder seine Bewegungen noch seinen Atem.\\ Am nächsten morgen treffen wir am Tsa Tempel unseren Führer Feqzal und seinen Begleiter Amir. Scheinbar ist die Familie Feqzal die einzige die den Weg zu den Quellen kennt, aber er ist auch komplett stumm, wir konnten gar keine Geräusche von ihm wahrnehmen, weder seine Bewegungen noch seinen Atem.\\
-Nachdem wir uns auf die Bezahlung geeinigt haben gehen wir zum Hafen, da wir den größten Teil des Weges auf einem der Arme des  Mhanadis zurücklegen würden. Doch der Schiffer den Amir nehmen wollte weigerte sich zuerst. Er sagte, dass der weiße Mhanadi grau geworden ist, die Wasserpest geht um und viele Riesenkaimane sind dort plötzlich unterwegs. +Nachdem wir uns auf die Bezahlung geeinigt haben gehen wir zum Hafen, da wir den größten Teil des Weges auf einem der Arme des Mhanadis zurücklegen würden. Doch der Schiffer den Amir nehmen wollte weigerte sich zuerst. Er sagte, dass der weiße Mhanadi grau geworden ist, die Wasserpest geht um und viele Riesenkaimane sind dort plötzlich unterwegs. Als wir gerade noch versuchten den Schiffer zu überreden lößt Feqzal auf dem Stakkahn die Taue und Yazemine schubst den Schiffer einfach aufs Boot.\\
-Als wir gerade noch versuchten den Schiffer zu überreden lößt Feqzal auf dem Stakkahn die Taue und Yazemine schubst den Schiffer einfach aufs Boot.\\+
 Der Anfang der Fahrt verläuft ruhig. Amir berichtet uns, dass seine Familie der Famile Feqzal schon seit vielen Jahren dient. Immer einer der Familie Feqzal hat die Gabe zu den Quellen zu kommen. Schon Kaiser Perval hat versucht das Geheimnis von der Familie durch Folter zu bekommen, aber auch er scheiterte.\\ Der Anfang der Fahrt verläuft ruhig. Amir berichtet uns, dass seine Familie der Famile Feqzal schon seit vielen Jahren dient. Immer einer der Familie Feqzal hat die Gabe zu den Quellen zu kommen. Schon Kaiser Perval hat versucht das Geheimnis von der Familie durch Folter zu bekommen, aber auch er scheiterte.\\
-Plötzlich ruckelte das Schiff und ein Riesenkaiman griff an. Der Schiffer und Fezqual wurden ins Wasser geschmissen, aber wir konnte beide retten und Nim hat den Riesenkaiman schnell beruhigt. Was uns auffiel war, dass der Kaiman sehr krank wirkte. Er hatte einen blutigen Rachen, die Zähne waren halbverfault. Er sah aus als ob er bald sterben würde. +Plötzlich ruckelte das Schiff und ein Riesenkaiman griff an. Der Schiffer und Fezqual wurden ins Wasser geschmissen, aber wir konnte beide retten und Nim hat den Riesenkaiman schnell beruhigt. Was uns auffiel war, dass der Kaiman sehr krank wirkte. Er hatte einen blutigen Rachen, die Zähne waren halbverfault. Er sah aus als ob er bald sterben würde. Doch durch den kleinen Kampf wurden auch andere kleiner Kaimane aktiv. Durch einen Stoß fielen der Schiffer und Amir ins Wasser, welche aber durch Marek und mir schnell herausgeholt wurden. Nim schlitzte dem Alten Kaiman auf und die Kaimane griffen nun diesen an, wodurch wir entkommen konnten.\\ 
-Doch durch den kleinen Kampf wurden auch andere kleiner Kaimane aktiv. Durch einen Stoß fielen der Schiffer und Amir ins Wasser, welche aber durch Marek und mir schnell herausgeholt wurden. +Auch die andern Kaimane hatten keine Schuppen auf dem Rücken, der ganze Fluss scheint vergiftet zu sein. Am Abend erreichen wir den Arm des sanften Mhanadi, und hatten geplant in dem kleinen Dorf zu übernachten. Aber es waren keine Lichter zu sehen. Als wir uns vorsichtig umsahen entdeckten wir mitten im Dorf mehrere aufgeblasene Kaimane und auch einige Morfu.\\ 
-Nim schlitzte dem Alten Kaiman auf und die Kaimane griffen nun diesen an, wodurch wir entkommen konnten.\\ +Es scheint der Schwarzschelm Torxes hat hier seine Finger im Spiel und wir werden wohl erwartet. Als ich mich mit meinem Auge umsehe sehe ich auch wieder eines der fliegenden Auegn, welches Nim kurz darauf erschießt. Wir fahren noch etwas weiter und finden etwas später einen geeigneten Rastplatz, an dem wir schlafen können. Am nächsten morgen hält Marek eine Andacht. Er bemerkt, dass unsere neue Gefährtin ein Traviaamulett trägt. Sie ist wohl einmal den Traviabund eingegangen, will uns aber nicht mehr dazu erzählen. Der sanfte Mhanadi ist komplett schwarz geworden, und Feqzal ist davon sichtlich betroffen. Wir erreichen schließlich den Anlegeplatz und Yazemine bemerkt, dass uns auch dort ein Hinterhalt gelegt wurde. Aber es waren nur einfache Halsabschneider und wir besiegten sie schnell. Wir machten mehrere Gefangene und konnten diese auch befragen. Sie sagten, dass sie von Torxes beauftragt wurden. Er ist mit 4 Kindern zum Tal der Götter gereist, die er von Xeeran bekommen hat.\\
-Auch die andern Kaimane hatten keine Schuppen auf dem Rücken, der ganze Fluss scheint vergiftet zu sein. +
-Am Abend erreichen wir den Arm des sanften Mhanadi, und hatten geplant in dem kleinen Dorf zu übernachten. Aber es waren keine Lichter zu sehen. Als wir uns vorsichtig umsahen entdeckten wir mitten im Dorf mehrere aufgeblasene Kaimane und auch einige Morfu.\\ +
-Es scheint der Schwarzschelm Torxes hat hier seine Finger im Spiel und wir werden wohl erwartet. +
-Als ich mich mit meinem Auge umsehe sehe ich auch wieder eines der fliegenden Auegn, welches Nim kurz darauf erschießt. +
-Wir fahren noch etwas weiter und finden etwas später einen geeigneten Rastplatz, an dem wir schlafen können. +
-Am nächsten morgen hält Marek eine Andacht. Er bemerkt, dass unsere neue Gefährtin ein Traviaamulett trägt. Sie ist wohl einmal den Traviabund eingegangen, will uns aber nicht mehr dazu erzählen. +
-Der sanfte Mhanadi ist komplett schwarz geworden, und Feqzal ist davon sichtlich betroffen. Wir erreichen schließlich den Anlegeplatz und Yazemine bemerkt, dass uns auch dort ein Hinterhalt gelegt wurde. Aber es waren nur einfache Halsabschneider und wir besiegten sie schnell. Wir machten mehrere Gefangene und konnten diese auch befragen. +
-Sie sagten, dass sie von Torxes beauftragt wurden. Er ist mit 4 Kindern zum Tal der Götter gereist, die er von Xeeran bekommen hat. \\+
 Amir muss hier zurückbleiben, und auch wir hätte eigentlich die Augen verschleiert bekommen, aber wegen der großen Gefahren lässt Feqzal uns auch so mit. Nur dürfen wir auf unserem Weg möglichst keine Geräusche von uns geben, worauf ich einen Silencium über uns legen und wir uns so auf dem Weg zum Tal der Götter machen.\\ Amir muss hier zurückbleiben, und auch wir hätte eigentlich die Augen verschleiert bekommen, aber wegen der großen Gefahren lässt Feqzal uns auch so mit. Nur dürfen wir auf unserem Weg möglichst keine Geräusche von uns geben, worauf ich einen Silencium über uns legen und wir uns so auf dem Weg zum Tal der Götter machen.\\
 Als wir das Tal erreichen sehen wir Statuen von Phex, Hesinde, Tsa, Rondra, Ingerimm und Rahja und am Ende einen Wasserfall. Dazwischen befinden sich viele Wespennester voller Kriegswespen.\\ Als wir das Tal erreichen sehen wir Statuen von Phex, Hesinde, Tsa, Rondra, Ingerimm und Rahja und am Ende einen Wasserfall. Dazwischen befinden sich viele Wespennester voller Kriegswespen.\\
-\\ +==== Nimithil schaut auf das Geschehene III ====
-==== Nim schaut auf das Geschehene III ====+
  
 Dies Tal war einst von unglaublicher Fruchtbarkeit, bevor es durch etwas oder jemanden dieser Fruchtbarkeit beraubt wurde. Das wohl einst klare Wasser war nun zu einem trüben Schlick verkommen. Verteilt waren 8 Leichen, die wohl seit gut zwei Wochen dort zu liegen schienen, soviel konnte Nimithil mit ihren elfischen, bernsteinfarbenen Augen noch erkennen. Ebenso konnte sie erkennen, dass sie wohl von den Statuen niedergestreckt wurden. So war einer vom Feuer verbrannt. Ein anderer wiederrum wohl von einem Biss niedergestreckt worden. Dies teilte sie auch den anderen mit und Feqzal bestätigte, dass man sich den Statuen respektvoll nähern musste. Respektvoll im Sinne der jeweiligen Statue. Außerhalb des Tales also überlegten sie, wie man sich welcher Statue wohl wie gegenüber verhalten solle, als Feqzal zusätzlich von einem Segen der Götter sprach. "Götter", nannten sie diese anderen Sterblichen. Die Elfen aus ihrer Sippe glaubten an keine Götter. Nimithil war gleich, ob man sie nun Götter nannte und welche vollkommenen Eigenschaften ihnen zugesprochen wurden. Aber sie waren wohl mächtige Wesen, denen man zumindest respektvoll, und neugierig, gegenübertrat. Und dies hatte sie auch nun vor. Vielleicht waren sie ja wie die Himmelswölfe. Zu denen man aufblickt, wie kleine Kinder ihre weiseren und mächtigeren Eltern. Feqzal teilte mit, dass jeder nur bei jeweils einem der Götter dessen Segen erlangen konnte. Da man Tsa nur dann gegenübertreten konnte, wenn man "kürzlich" für die Geburt eines Kindes verantwortlich war, sollte Dajin den Segen Tsas erbitten. Amir wollte den Segen Rahjas empfangen. Yazemine wollte den Segen Phex. Nimithil, als einzig andere Mandraträgerin, den Segen Hesindes, zumal ihrer Sippe Hesinde auch nicht unbekannt ist. Feqzal würde den Segen Ingerimms erbitten und Marek den Segen Rondras. Allerdings hatte man im Tal festgestellt, dass Dajins Mandra, welches sie sonst lautlos machte, nicht auf das Tal selbst wirkte, sodass man schleichen musste, eins werden mit der Umgebung. Dajin sah jedoch besorgt aus, als es darum ging, durch das Tal zu schleichen. Er schien lernen zu müssen die Nähe zum Element Hummus zu fühlen. So bat Nimithil ihn die Schuhe auszuziehen, das Gras und die Erde unter seinen Füßen zu spüren, während die anderen ihre Schuhe mit Stoffen umwickelten. Mandra floß zu Dajin und als er sich dem Element des Hummus hinreichend nahe fühlte und sie ihm mitgeteilt hatte, dass er auch nichts anderes betreten solle, gingen sie los. Dies Tal war einst von unglaublicher Fruchtbarkeit, bevor es durch etwas oder jemanden dieser Fruchtbarkeit beraubt wurde. Das wohl einst klare Wasser war nun zu einem trüben Schlick verkommen. Verteilt waren 8 Leichen, die wohl seit gut zwei Wochen dort zu liegen schienen, soviel konnte Nimithil mit ihren elfischen, bernsteinfarbenen Augen noch erkennen. Ebenso konnte sie erkennen, dass sie wohl von den Statuen niedergestreckt wurden. So war einer vom Feuer verbrannt. Ein anderer wiederrum wohl von einem Biss niedergestreckt worden. Dies teilte sie auch den anderen mit und Feqzal bestätigte, dass man sich den Statuen respektvoll nähern musste. Respektvoll im Sinne der jeweiligen Statue. Außerhalb des Tales also überlegten sie, wie man sich welcher Statue wohl wie gegenüber verhalten solle, als Feqzal zusätzlich von einem Segen der Götter sprach. "Götter", nannten sie diese anderen Sterblichen. Die Elfen aus ihrer Sippe glaubten an keine Götter. Nimithil war gleich, ob man sie nun Götter nannte und welche vollkommenen Eigenschaften ihnen zugesprochen wurden. Aber sie waren wohl mächtige Wesen, denen man zumindest respektvoll, und neugierig, gegenübertrat. Und dies hatte sie auch nun vor. Vielleicht waren sie ja wie die Himmelswölfe. Zu denen man aufblickt, wie kleine Kinder ihre weiseren und mächtigeren Eltern. Feqzal teilte mit, dass jeder nur bei jeweils einem der Götter dessen Segen erlangen konnte. Da man Tsa nur dann gegenübertreten konnte, wenn man "kürzlich" für die Geburt eines Kindes verantwortlich war, sollte Dajin den Segen Tsas erbitten. Amir wollte den Segen Rahjas empfangen. Yazemine wollte den Segen Phex. Nimithil, als einzig andere Mandraträgerin, den Segen Hesindes, zumal ihrer Sippe Hesinde auch nicht unbekannt ist. Feqzal würde den Segen Ingerimms erbitten und Marek den Segen Rondras. Allerdings hatte man im Tal festgestellt, dass Dajins Mandra, welches sie sonst lautlos machte, nicht auf das Tal selbst wirkte, sodass man schleichen musste, eins werden mit der Umgebung. Dajin sah jedoch besorgt aus, als es darum ging, durch das Tal zu schleichen. Er schien lernen zu müssen die Nähe zum Element Hummus zu fühlen. So bat Nimithil ihn die Schuhe auszuziehen, das Gras und die Erde unter seinen Füßen zu spüren, während die anderen ihre Schuhe mit Stoffen umwickelten. Mandra floß zu Dajin und als er sich dem Element des Hummus hinreichend nahe fühlte und sie ihm mitgeteilt hatte, dass er auch nichts anderes betreten solle, gingen sie los.
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 Sie war deutlich mitgenommen. Sie hatte keine richtigen Wunden erlitten, denn als Wolf war sie übermächtig gewesen, nicht mehr als kleine Schnitte waren die Verletzungen für sie. Aber die zahlreichen Verletzungen zeigten sich auch nun als kleinere Schnitte und Brandwunden. Dennoch war sie zufrieden. Das Gefühl des Wolfes blieb in ihr zurück und das machte sie glücklich. Als mächtiger Wolf hatte sie Xeraan gerissen. Die Jagd war erfolgreich gewesen. Dieses Gefühl hallte auch noch lange Zeit danach in ihr und die Sehnsucht nach diesem Gefühl überkam sie auch später manches Mal. Ihren beiden Sippen spielte sie einige Monde darauf eine Melodie, welches von diesem Erlebnis erzählte, wenngleich sie nur der einen auch das Lied singen konnte. Sie war deutlich mitgenommen. Sie hatte keine richtigen Wunden erlitten, denn als Wolf war sie übermächtig gewesen, nicht mehr als kleine Schnitte waren die Verletzungen für sie. Aber die zahlreichen Verletzungen zeigten sich auch nun als kleinere Schnitte und Brandwunden. Dennoch war sie zufrieden. Das Gefühl des Wolfes blieb in ihr zurück und das machte sie glücklich. Als mächtiger Wolf hatte sie Xeraan gerissen. Die Jagd war erfolgreich gewesen. Dieses Gefühl hallte auch noch lange Zeit danach in ihr und die Sehnsucht nach diesem Gefühl überkam sie auch später manches Mal. Ihren beiden Sippen spielte sie einige Monde darauf eine Melodie, welches von diesem Erlebnis erzählte, wenngleich sie nur der einen auch das Lied singen konnte.
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 ==== Wichtige Orte ==== ==== Wichtige Orte ====
-  * [[:orte:Khunchom]]+ 
 +  * [[:orte:khunchom|Khunchom]] 
 ==== Abschluss ==== ==== Abschluss ====
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 === AP === === AP ===
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   * 20 AP (I)   * 20 AP (I)
   * 50 AP + 50 AP (Nim & Yaze) (II)   * 50 AP + 50 AP (Nim & Yaze) (II)
   * 200 AP + 200 AP (Nim & Yaze) (III)   * 200 AP + 200 AP (Nim & Yaze) (III)
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 === Loot === === Loot ===
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